Daten- & Analytics-Audit
Erste Station: was sagen die Zahlen? Webanalyse-Tools, Heatmap-Tools, Session-Aufzeichnungen, Server-Logs. Wir sammeln, bereinigen und werten aus – statt auf Annahmen zu setzen.
Ein systematischer Blick auf Ihre Website: wo Nutzer abspringen, wo Conversion verloren geht, welche Engpässe unsichtbar sind. Mit Daten, nicht mit Meinungen.
Priorisiert nach Hebel. Umsetzbar formuliert. Ohne versteckte Folgeauftrags-Logik.
Die meisten Diskussionen über „was an unserer Website nicht funktioniert" enden in Geschmacksfragen: die einen finden den Button zu klein, die anderen das Bild zu groß, die dritten den Text zu lang. Ohne gemeinsame Datenbasis gewinnt am Ende die Person mit der lautesten Stimme – nicht die Analyse mit dem größten Hebel.
Ein UX-Audit dreht diese Logik um: er ersetzt Meinungen durch Beobachtungen und Belege. Welche Wege gehen Nutzer tatsächlich? Wo brechen sie ab? Welche Elemente werden angeklickt, welche übersehen? Welche Fehler treten in welcher Häufigkeit auf? Das sind Fragen, die Analytics-Daten, Heatmaps und strukturierte Reviews beantworten können – nicht Workshops im Besprechungsraum.
ProXWorks® baut Audits als Entscheidungsgrundlage: datengestützt, priorisiert, konkret. Am Ende steht keine umfangreiche Analyse, sondern eine Top-Maßnahmenliste, die innerhalb weniger Wochen umsetzbar ist – und deren Wirkung sich messen lässt.
Ein Audit muss nicht immer alles abdecken. Wir stellen die Module so zusammen, wie es für Ihre konkrete Frage sinnvoll ist: Conversion-Fokus, Relaunch-Vorbereitung, Accessibility-Prüfung oder vollständige Bestandsaufnahme.
Erste Station: was sagen die Zahlen? Webanalyse-Tools, Heatmap-Tools, Session-Aufzeichnungen, Server-Logs. Wir sammeln, bereinigen und werten aus – statt auf Annahmen zu setzen.
An welchen Stellen brechen Nutzer ab? Zwischen Produktseite und Warenkorb? Im Kontaktformular? Im Checkout? Wir zerlegen den Funnel Stufe für Stufe und zeigen die größten Lecks.
Die Wege, die Nutzer gehen – und die, die sie gehen sollten. Wir zeichnen beides auf und markieren die Unterschiede. Wo verlieren wir Nutzer? Wo entsteht Reibung?
Ein erheblicher Teil Ihrer Besucher kommt vom Smartphone – branchenabhängig häufig mehr als die Hälfte. Die meisten Websites werden trotzdem am Desktop konzipiert. Wir prüfen Touch-Ziele, Scroll-Logik, Mobile-Performance und Formularbedienung.
Barrierefreiheit ist nicht mehr nur eine Frage des guten Stils – seit 2025 ist sie für viele Endkunden-Angebote gesetzlich vorgeschrieben (BFSG). Wir prüfen gegen WCAG 2.2, dokumentieren Lücken und priorisieren nach Haftungsrisiko.
Langsame Seiten sind teure Seiten: Suchmaschinen strafen ab, Nutzer springen ab. Wir messen LCP, INP, CLS und zeigen, wo Bilder, Scripts oder externe Dienste den meisten Schaden anrichten.
Ein strukturierter Expertenblick entlang etablierter UX-Heuristiken und Conversion-Frameworks. Keine Geschmacksfrage – nachvollziehbare Kriterien, die sich dokumentieren und gegenprüfen lassen.
Das eigentliche Ergebnis: eine priorisierte Liste konkreter Maßnahmen – mit Aufwand, erwartetem Hebel und Reihenfolge. Kein abzulegendes Dokument, sondern ein Arbeitsplan.
Keine Heuristik ersetzt den Blick echter Nutzer. Wir moderieren Test-Sessions mit 5–8 Teilnehmern aus Ihrer Zielgruppe, dokumentieren Stolperstellen und O-Töne. Was dabei auftaucht, steht in keinem Analytics-Tool.
Die meisten UX-Audits, die heute in mittelständischen Unternehmen entstehen, enden als umfangreiches PDF im geteilten Laufwerk. Das Dokument ist korrekt, gründlich und methodisch sauber – und wird nach der Abschlusspräsentation kaum noch geöffnet. Grund: die Menge der Findings übersteigt die Umsetzungskraft, ohne dass klar wäre, womit konkret zu beginnen ist.
Ein brauchbares Audit ist entscheidbar, nicht vollständig. Es sortiert Findings nach tatsächlichem Hebel, lässt das Offensichtlich-Richtige-aber-Nicht-Wichtige bewusst zurück und liefert eine Top-10-Liste, die das Team in den folgenden Wochen tatsächlich abarbeiten kann. Alles, was darüber hinausgeht, gehört in den Backlog.
Aus den Findings ergeben sich häufig drei Folgepfade: ein Website-Re-Build, gezielte Maßnahmen für Sichtbarkeit oder ein priorisiertes Arbeitspaket zu Mehr Anfragen (Conversion-Optimierung im Bestand). Welcher Pfad lohnt, ist Teil dessen, was das Audit beantwortet.
Ein gutes Audit bezahlt sich nicht über die Findings, die darin stehen – sondern über die Maßnahmen, die nach der Übergabe in den ersten acht Wochen tatsächlich umgesetzt werden. Alles andere ist Dokumentation.
Ein Audit ist nur so belastbar wie die Unabhängigkeit dessen, der ihn durchführt. Fünf Punkte, an denen sich fundierte Audit-Arbeit von als Audit getarnten Akquise-Dokumenten unterscheidet.
Jede Findings-Aussage verweist auf eine Datenquelle: Analytics-Report, Heatmap, Session-Aufzeichnung, Performance-Messung oder dokumentierte Heuristik. Wer „spürt", dass etwas nicht funktioniert, liegt häufig richtig – aber selten priorisierbar.
Nicht jeder Fehler kostet gleich viel Umsatz. Wir sortieren Findings nach geschätzter Wirkung × Aufwand – sodass die ersten drei Punkte auf der Liste die wichtigsten sind, nicht die offensichtlichsten.
Jede Maßnahme beschreibt, WAS konkret zu tun ist, nicht nur, WAS falsch läuft. Keine abstrakten Berater-Formulierungen wie „Conversion-Optimierungspotenzial heben" – sondern: „Button-Beschriftung von ‚Absenden‘ in ‚Angebot anfordern‘ ändern".
Ein Audit für eine Kanzlei-Website unterscheidet sich grundlegend von einem für einen B2B-Shop. Wir passen Heuristiken, Benchmarks und Nutzererwartungen an Ihre Branche an – statt generische Checklisten abzuspulen.
Wir nutzen den Audit nicht als Vorstufe eines Folge-Relaunches. Wenn eine Maßnahme intern oder bei einem anderen Dienstleister besser aufgehoben ist, steht das so im Dokument. Ein Audit mit verdecktem Verkaufsinteresse erfüllt seinen Zweck nicht.
Was soll der Audit beantworten? Conversion, Accessibility, Performance, Mobile, oder alle vier? Wir klären vorher, welche Fragen mit welcher Tiefe beantwortet werden sollen – damit der Scope stimmt.
Webanalyse, Suchmaschinen-Webmaster-Tools, Server-Logs, Heatmap-Tools, bei Bedarf Session-Aufzeichnung. Wir erhalten Read-Only-Zugänge und prüfen zuerst, ob die Daten sauber erhoben sind – auf unzuverlässiger Datenbasis lässt sich keine belastbare Analyse aufbauen.
Zwei Analyst:innen durchlaufen die wichtigsten Nutzer-Szenarien: Produkt finden, Kontakt aufnehmen, Angebot einholen, bestellen. Am Desktop, am Smartphone, mit und ohne Vorwissen. Lückenlos dokumentiert.
Jedes Finding wird strukturiert erfasst: WAS ist das Problem, WO tritt es auf, WIE ist es belegt (Daten/Screenshot/Recording), WELCHE Wirkung hat es geschätzt, WELCHE Maßnahme löst es.
Alle Findings werden in eine Matrix aus Wirkung und Aufwand eingeordnet. Die Top-10-Liste ist die wichtigste Seite des gesamten Dokuments – dort steht, womit in welcher Reihenfolge begonnen werden sollte.
Gemeinsame Präsentation mit Geschäftsführung und Umsetzungs-Team. Diskussion, Nachfragen, Priorisierung gemeinsam finalisieren. Danach: schriftliche Übergabe mit Roadmap – und auf Wunsch Begleitung bei der Umsetzung.
Audit-Leistungen gibt es an vielen Stellen – und sie führen im Mittelstand selten zu entscheidbaren Roadmaps. Drei typische Alternativen, an denen wir uns messen lassen.
endet auffällig häufig in der Empfehlung eines Relaunches – genau jenes Relaunches, den dieselbe Agentur im Anschluss auch umsetzen möchte. Ein Audit, das durchgehend „wir brauchen eine neue Website" empfiehlt, ist im Kern Akquise.
kann fachlich hervorragend sein – liefert aber zwangsläufig die Perspektive einer einzelnen Person. Für die Conversion-Frage ist das häufig zu schmal. Unser Audit durchläuft immer zwei Analyst:innen mit unterschiedlichem Fokus.
liefert zwei Dutzend gute Ideen – aber keine davon ist durch Daten belegt oder priorisiert. Nach wenigen Wochen sind einzelne Punkte halbherzig umgesetzt, der Rest geraten in Vergessenheit. Ohne externe Datenperspektive bleibt es Geschmackssache.
Wir verbinden die Datenkompetenz einer Analytics-Einheit mit der Umsetzungs-Erfahrung einer Digital-Agentur und der Unabhängigkeit einer fachlichen Beratung. Daten, Findings, Priorisierung, Roadmap – zwei Analyst:innen gegenprüfen jedes Finding, ohne nachgelagertes Verkaufsinteresse.
Das Ergebnis: ein Audit, dessen erste drei Maßnahmen innerhalb von acht Wochen umgesetzt sind – und deren Wirkung sich messen lässt.
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Ob Conversion-Optimierung, Relaunch-Vorbereitung oder Accessibility-Pflicht – wir erfassen Ihre Ausgangslage, stellen die relevanten Fragen und geben Ihnen innerhalb weniger Tage eine klare Einschätzung: Welche Module passen, welche Daten wir vorab benötigen und wo der größte Hebel liegt.
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Antwort innerhalb von 2 Werktagen. Persönlich, verbindlich, ohne Umwege.
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