Web-Entwicklung · Säule 1 von 4

Web‑Entwicklung als Handwerk. Entscheidungsguide für den Mittelstand.

Websites, Web-Applikationen, Portale, Progressive Web Apps – vier Wege zu einem digitalen Werkzeug. Plus eine Spezialdisziplin für besondere Anlässe: Brand Experiences. Auf dieser Seite: welcher Weg zu Ihrer Situation passt, welcher nicht, und woran sich gute Umsetzung unabhängig vom Typ erkennen lässt.

Ohne Framework-Religion. Ohne Vendor-Lock. Ohne 80-Seiten-Discovery.

Positionierung

Web-Entwicklung ist nicht „Website bauen". Sie ist die Errichtung digitaler Werkzeuge.

Die meisten Anfragen, die zu uns kommen, beginnen mit „wir brauchen eine neue Website". Nach zwanzig Minuten Gespräch stellt sich in zwei von drei Fällen heraus: Eigentlich geht es um ein Kundenportal. Oder um eine interne Web-App, die einen Tabellen-Workflow ablöst. Oder um eine PWA für den Außendienst. Die Begriffe werden im Mittelstand oft synonym benutzt, obwohl die Projekte technisch, wirtschaftlich und strategisch grundverschieden sind.

Web-Entwicklung ist die systematische Errichtung digitaler Werkzeuge, die im Browser laufen. Das reicht von der Marketing-Seite, die Anfragen erzeugen soll, bis zur Web-Applikation, die 200 Außendienst-Mitarbeiter zuverlässig bedienen muss. Gemeinsam ist allen: Browser als Ausführungsumgebung, Code als Werkstoff, echte Nutzer als Maßstab.

Was uns davon unterscheidet, eine „Agentur für Websites" zu sein, sind drei Haltungen:

  • Wir arbeiten durchgehend, nicht themenweise. Design, Frontend, Backend, Infrastruktur liegen in einer Hand – keine Übergaben zwischen Gewerken, keine verlorenen Details zwischen drei Dienstleistern.
  • Wir denken über den Launch hinaus. Jedes Projekt muss in drei Jahren noch wartbar sein. Das prägt Architektur- und Stack-Entscheidungen am ersten Tag – und schützt vor Framework-Entscheidungen, die in 18 Monaten zu teuren Neubauten werden.
  • Wir setzen keine Produkte ab, wir lösen Probleme. Wenn eine fokussierte Landingpage reicht, sagen wir das – auch wenn eine vollständige Plattform mehr Umsatz bedeuten würde.

Unsere Kunden sind mittelständische B2B-Unternehmen: Maschinenbauer, Industriezulieferer, Dienstleister, Gesundheitsbetriebe. Die Aufgabenstellungen reichen von der Unternehmenswebsite, die Entscheider erreichen soll, bis zu internen Tools für Teams im Außendienst. Web-Entwicklung heißt für uns: beide Enden dieses Spektrums handwerklich sauber zu bedienen – und den richtigen Typ Lösung für das konkrete Problem vorzuschlagen, nicht das, was wir gerade gern bauen.

Das Spektrum

Vier Grundtypen. Eine Technologie-Familie, vier Anwendungsfälle.

Alle vier laufen im Browser, nutzen ähnliche Tools, werden oft von denselben Teams gebaut. Aber ihr Zweck, ihre Ökonomie und ihre Komplexität sind grundverschieden – und die richtige Typwahl entscheidet über erheblichen Aufwand und mehrere Monate Entwicklungszeit.

Der Marketing-Kanal

Website

Ein Informations- und Vertriebskanal: Unternehmensauftritt, Leistungsbeschreibung, Anfrage-Generierung, SEO. Wird gelesen, nicht bedient. Nutzer kommen über Suchmaschinen oder Empfehlungen, erwarten Ladezeiten unter zwei Sekunden und wollen in maximal drei Klicks wissen, ob Sie ihr Anbieter sind.

Typische Projekte
Unternehmensseite mit 10–40 Unterseiten, Branchen-Landingpages, Produkt-Launches, Karriereseite.
Technisch
Meist statisch generiert (SSG) oder server-gerendert (SSR) für Performance und SEO. Content aus Headless-CMS.
Wann es die richtige Wahl ist
Ihr primäres Ziel ist Sichtbarkeit und Anfrage-Generierung. Sie brauchen keine angemeldeten Nutzer, keine individuellen Inhalte, keine Datenverarbeitung im Frontend.
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Das interne Werkzeug

Web-Applikation

Eine Anwendung, die im Browser läuft statt auf dem Desktop oder Smartphone. Nutzer melden sich an, tragen Daten ein, bearbeiten Datensätze, lösen Prozesse aus. Ersetzt oft veraltete Tabellen-Workflows oder Desktop-Software.

Typische Projekte
CRM-Ergänzungen, Außendienst-Tools, Kalkulations-Apps, Planungs- und Dispositions-Werkzeuge, Qualitätsmanagement-Systeme.
Technisch
Datenhaltung zentral (PostgreSQL, ggf. ERP-Integration), Authentifizierung obligatorisch, Rollen- und Rechte-Management.
Wann es die richtige Wahl ist
Sie haben einen internen Prozess, der aktuell ineffizient läuft (Tabellen, E-Mails, Doppel-Erfassung), mindestens fünf Personen betrifft und sich regelmäßig wiederholt.
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Der Bereich für Rollen

Portal

Eine Web-App mit starkem Fokus auf Nutzergruppen: Kunden, Mitarbeiter, Partner, Lieferanten. Unterschiedliche Rollen sehen unterschiedliche Inhalte und Funktionen. Ein Kundenportal zeigt Bestellungen, Rechnungen, technische Dokumentation – ein Mitarbeiterportal interne Dokumente und Urlaubsanträge.

Typische Projekte
B2B-Kundenportale mit Bestellhistorie und Self-Service, Partner-Portale für Vertriebsorganisationen, Lieferanten-Portale für Preisanfragen und Auftragsabwicklung.
Technisch
Spezielle Form der Web-App mit Fokus auf Rechte-Management, Mehrmandantenfähigkeit, Schnittstellen zu ERP/CRM.
Wann es die richtige Wahl ist
Sie betreuen regelmäßig wiederkehrende Kunden, Partner oder Mitarbeiter digital, brauchen rollenspezifische Ansichten und wollen Abfragen automatisieren, die heute telefonisch oder per E-Mail laufen.
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Die App ohne App-Store

Progressive Web App

Eine Web-App, die sich wie eine native App anfühlt: installierbar auf dem Home-Screen, offline-fähig, push-benachrichtigungsfähig. Keine App-Store-Freigabe, kein Download, kein Update-Zwang. Eine Code-Base für Web, iOS und Android.

Typische Projekte
Außendienst-Tools mit Offline-Bedarf, Kunden-Apps für wiederkehrende Services, Kiosk-Anwendungen, interne Tools für mehr als 100 Mitarbeiter ohne Device-Management-Aufwand.
Technisch
Service Worker für Offline-Caching, Web App Manifest für Installation, Push API für Benachrichtigungen.
Wann es die richtige Wahl ist
Ihre Nutzer würden die Anwendung aufs Handy bekommen – aber App-Store-Overhead, 30 %-Umsatz-Abgabe oder Download-Hürden passen nicht zum Business Case. Sie brauchen Offline-Funktion oder Push, aber keine tief-native Integration.
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Welcher Plattform-Typ passt zu Ihrer Anforderung?

Website, Web-App, Portal und PWA werden im Mittelstand oft synonym verwendet – tragen aber technisch und wirtschaftlich völlig unterschiedliche Projekte. Sie erkennen den passenden Plattform-Typ meist am Problem, das Sie aktuell lösen wollen – und am Ergebnis, das Sie am Ende vor sich haben möchten.

WebsiteWeb-AppPortalPWA
Ihr ProblemNiemand findet Sie online – oder die Website wirkt veraltet und schreckt Anfragen eher ab.Interne Prozesse laufen über Tabellen und E-Mails. Doppel-Erfassung, fehlende Übersicht, häufige Fehler.Kunden rufen ständig wegen derselben Fragen an: Status, Bestellungen, Dokumente. Ihr Team beantwortet Routinekram am Telefon.Außendienst oder Servicekräfte arbeiten mobil – brauchen die Anwendung am Smartphone, ohne App-Store-Aufwand.
Was die Lösung leistetMacht Ihr Unternehmen sichtbar und führt Interessenten zur Anfrage.Bildet einen Geschäftsprozess digital ab und löst manuelle Schritte ab.Bietet Kunden, Partnern oder Mitarbeitern rollenspezifische Self-Service-Funktionen.Liefert eine installierbare Anwendung mit Offline-Funktion ohne App-Store-Hürde.
Was Sie am Ende habenEine performante, mobil-optimierte Website mit klarer Botschaft und sauberem SEO-Fundament.Ein Werkzeug, das im Browser läuft – mit Login, Rollen und Datenhaltung. Ersetzt veraltete Tabellen und Desktop-Software.Einen geschützten Bereich, in dem unterschiedliche Nutzergruppen genau das sehen, was für sie relevant ist.Eine App-Erfahrung, die Ihre Nutzer auf den Home-Screen installieren – eine Code-Basis, alle Plattformen.
Wann jetzt der richtige Moment istVor einem Relaunch, nach einer Marken-Schärfung oder wenn die aktuelle Seite älter als fünf Jahre ist.Wenn ein wiederkehrender Prozess mindestens fünf Personen betrifft und heute über E-Mail oder Tabellen läuft.Wenn Sie regelmäßig dieselben Anfragen am Telefon bearbeiten oder Kunden Self-Service erwarten.Wenn Außendienst oder mobiles Arbeiten zentral ist – und App-Store-Overhead nicht zum Business Case passt.
Entscheidungsguide

Sechs Fragen, und Sie wissen, welcher Typ passt.

Die Typwahl lässt sich auf wenige klare Fragen reduzieren. Wenn Sie diese sechs beantworten können, ist in den allermeisten Fällen klar, welcher Grundtyp die richtige Antwort ist – der Rest entscheidet sich im Discovery-Gespräch.

01

Brauchen Ihre Nutzer einen Login?

Nein / weniger

Website reicht fast immer.

Ja / mehr

Web-App, Portal oder PWA – je nach weiteren Kriterien.

02

Geht es um Information oder um Interaktion?

Nein / weniger

Information → Website. Jemand liest, bekommt Antworten, erstellt vielleicht eine Anfrage.

Ja / mehr

Interaktion → Web-App. Jemand arbeitet mit Daten, löst Prozesse aus, nutzt die Anwendung länger als drei Minuten.

03

Haben Ihre Nutzer unterschiedliche Rollen mit eigenen Ansichten?

Nein / weniger

Website oder Web-App.

Ja / mehr

Portal. Das ist der zentrale Unterschied zur generischen Web-App.

04

Wird die Anwendung regelmäßig und häufig genutzt – auch unterwegs?

Nein / weniger

Website oder Web-App reichen.

Ja / mehr

PWA. Home-Screen-Install, Push, Offline zahlen sich ab wöchentlicher Nutzung aus.

05

Müssen tief-native Funktionen wie Biometrie, NFC oder AR-Sensorik Kernbestandteil sein?

Nein / weniger

Website, Web-App, Portal oder PWA funktionieren alle.

Ja / mehr

Native App. Verlässt das Web-Entwicklungs-Spektrum und ist ein separates Projekt.

06

Wie sensibel sind die Daten, mit denen die Anwendung arbeitet?

Nein / weniger

Standardarchitektur für den gewählten Typ.

Ja / mehr

DSGVO-sensibel oder Geschäftsgeheimnisse → zusätzliche Anforderungen an Architektur, EU-Hosting, Audit-Log, Rechte-Kaskaden.

Die häufigsten Fehlentscheidungen

„Wir brauchen eine App"

Meistens meint der Auftraggeber: eine bessere Website, eine Web-App oder eine PWA. Eine native App im App Store ist in vier von fünf Mittelstands-Fällen Overkill – mit 30 %-Store-Abgabe, separaten Codebases und Review-Prozessen, die nichts zum Geschäft beitragen.

„Wir brauchen ein Portal"

Manchmal reicht eine gute Website mit einem Kontaktformular und einem Downloadbereich. Portale sind teuer in Entwicklung und Betrieb und rechtfertigen sich erst bei echtem Rollen-Bedarf mit regelmäßiger Nutzung.

„Wir brauchen ein bestimmtes Standard-CMS"

Manchmal brauchen Sie eine moderne Static-Site-Generator-Plattform mit deutlich besserer Performance, Sicherheit und Wartungskosten. Ein verbreitetes Open-Source-CMS ist ein Werkzeug unter vielen – nicht das Default für jedes Projekt.

Qualitätsanspruch

Fünf Prinzipien, die für alle vier Typen gelten. Kompromisslos.

Unabhängig davon, ob wir eine Marketing-Website, eine Web-App oder ein Portal bauen – diese fünf Punkte sind bei uns nicht verhandelbar. An ihnen können Sie Agentur-Angebote belastbar vergleichen.

Performance als Pflicht, nicht als Kür

Core Web Vitals grün: LCP unter 2,5 Sekunden, INP unter 200 Millisekunden, CLS unter 0,1. Gemessen auf Mittelklasse-Android im 4G – nicht nur im Dev-Chrome mit Glasfaser-Anschluss.

Wartbarkeit über drei Jahre hinaus

Jede Architektur-Entscheidung wird gegen die Frage geprüft: Kann ein neuer Entwickler in drei Jahren, wenn wir nicht mehr beteiligt sind, das System weiterpflegen? Keine exotischen Frameworks, keine hipstergetriebenen Abstraktionen, keine Code-Generatoren ohne Verständnis.

Eigene Infrastruktur, kein Vendor-Lock

Wir deployen auf eigene Virtual Private Server europäischer Hosting-Anbieter via SSH. Kein Plattform-Zwang, keine SaaS-Abhängigkeit für Basics, kein stillschweigender Lock-in zu einem Anbieter. Wenn Sie morgen woanders hosten wollen, geht das an einem Nachmittag.

DSGVO-konform von Anfang an

Cookie-Banner mit echtem Opt-in, keine Tracking-Pixel bei Zustimmungs-Nein, EU-Hosting, Auftragsverarbeitungs-Verträge, Datenminimierung als Default. Die Rechtsabteilung liest das Ergebnis ohne Rot-Stift durch.

KI als Werkzeug, nicht als Ausrede

Wir nutzen führende KI-Coding-Assistenten und Sprachmodelle aktiv für Entwicklung und Content. Aber KI schreibt keinen Code, der ungeprüft in Produktion geht. Jede Zeile wird von einem Menschen verstanden und verantwortet.

Prozess

Vier Phasen – gleiches Muster, skalierende Tiefe.

Dieselben vier Phasen gelten für Website, Web-App, Portal und PWA. Nur die Tiefe jeder Phase variiert mit dem Projekt-Umfang – die Struktur bleibt gleich, weil die Logik gleich ist.

01

Discovery & Scope

1–4 Wochen

Wir verstehen das Geschäft, nicht nur die Wunschliste. Welches Problem löst die Anwendung? Für wen? Was passiert heute, das besser laufen könnte? Welche Systeme existieren bereits, mit denen integriert werden muss? Ergebnis: Scope-Dokument mit priorisierten Features, Architektur-Skizze, Budget-Indikation.

02

Konzept & Design

2–8 Wochen

Informations-Architektur, Seitenstruktur, Nutzerflüsse, Screen-Designs. Für Websites oft nur drei Haupt-Screens als High-Fidelity – für Web-Apps detaillierte Flows aller Kernfunktionen. Review in einer gemeinsamen Session, nicht per PDF und Ticket.

03

Umsetzung

4–30 Wochen

Iterative Entwicklung in zweiwöchentlichen Releases auf einer Staging-Umgebung. Sie sehen Fortschritt, wir sammeln Feedback. Kein Big-Bang-Launch nach sechs Monaten, kein „wir zeigen es euch, wenn es fertig ist".

04

Launch & Betrieb

fortlaufend

Sauberer Cut-over mit engmaschigem Monitoring im ersten Monat. Danach: Wartungsvertrag mit definierten Reaktionszeiten, Updates, Security-Patches, inhaltliche Weiterentwicklung. Keine Plattform ohne Betrieb.

Häufige Fragen

Kosten, Dauer, Stack. Die sechs Fragen, die wir jede Woche hören.

Ehrliche Antworten auf die Fragen, die im Erstgespräch sowieso kommen – hier kompakt, damit Sie vor dem Gespräch schon eine Orientierung haben.

Was kostet Web-Entwicklung?
Breite Spanne, weil die Projekte breit sind. Eine fokussierte Unternehmenswebsite mit 15 Seiten liegt bei 15.000–35.000 €. Eine komplexe Web-App mit ERP-Anbindung und Rollen-System bei 80.000–250.000 €. Der Preis wird nicht durch Stunden bestimmt, sondern durch Umfang, Komplexität und Qualitätsanspruch. Seriöse Indikation gibt es nach 60 Minuten Discovery-Gespräch, nicht vorher.
Wie lange dauert Web-Entwicklung?
Website: 6–12 Wochen. Web-App: 3–9 Monate. Portal: 4–8 Monate. PWA: Web-App + 2–6 Wochen. Entscheidend ist nicht die Gesamtdauer, sondern die Taktung: Bei uns gibt es alle zwei Wochen einen sichtbaren Fortschritt auf Staging – kein halbjähriger Blackout bis zum Big-Bang.
In-House-Entwicklung oder Agentur?
Ehrliche Antwort: Bei mindestens drei Entwicklern in-house mit klarem Backlog über 12+ Monate lohnt sich in-house. Darunter: Agentur. Der Sprung von „wir haben einen Admin, der PHP kann" zu „wir haben ein funktionales Dev-Team mit CI/CD, Code-Review, Monitoring" ist größer als er aussieht. Die meisten mittelständischen in-house-Versuche enden nach zwei Jahren bei 1,5 genervten Entwicklern und einem Projekt, das halb fertig ist.
Open-Source oder Eigenentwicklung?
Wenn es das passende Open-Source-Produkt für Ihren Bedarf gibt (etabliertes Enterprise-CMS für komplexe Inhalte, verbreitete Shop-Software für mittlere Shops, Self-Hosted-Suiten für Team-Kollaboration), nutzen Sie es. Eigenentwicklung lohnt sich für individuelle Workflows, die kein Standard-Tool abdeckt – oder wenn die Anpassungs-Komplexität die Eigenentwicklung günstiger macht. Die Frage ist nicht ideologisch, sondern ökonomisch.
Was bedeutet „Mobile First" in der Praxis?
Dass die Anwendung für das kleinste Device zuerst designt und entwickelt wird – nicht umgekehrt. Das klingt trivial, ist aber in der Praxis die Grenze zwischen „geht am Handy" und „funktioniert am Handy". Über 60 Prozent aller B2B-Website-Besuche laufen mobil; wer Desktop-First entwickelt und nachträglich „responsive macht", produziert Kompromiss-UX.
Barrierefreiheit: Pflicht oder Kür?
Seit Juni 2025 Pflicht durch das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) für viele B2C-Anwendungen und Shops. Für reine B2B-Seiten formal nicht immer vorgeschrieben, aber: Barrierefreie Umsetzung verbessert Usability für alle, verbessert SEO und sichert Zukunft. Wir bauen standardmäßig WCAG 2.1 AA – auch dort, wo es formal nicht verlangt ist.
Leistungen im Detail

Bereit für die nächste Ebene? Die vier Leistungsbereiche im Detail.

Jeder Grundtyp hat eine eigene Seite mit Modulen, Prozess, Qualitätskriterien und typischen Situationen – für alle, die nach dem Entscheidungsguide wissen, in welche Richtung es geht.

Noch unsicher, welcher Typ passt? Lassen Sie uns reden.

60 Minuten Discovery-Gespräch – ohne Verkaufsdruck, ohne Standard-Angebot im Nachgang. Danach wissen Sie, welcher der vier Typen zu Ihrer Situation passt, welches Budget und welcher Zeitrahmen realistisch sind – und ob wir die richtigen Partner für die Umsetzung wären.

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