Portale & Plattformen

Ein Ort für alles, was Ihre Nutzer sehen dürfen.

Kunden-, Mitarbeiter- und Partner-Portale mit Rollen, Rechten und Self-Service. Geschützt, geführt, betrieben aus einer Hand.

DSGVO-konform. SSO. Rollen- & Rechtesystem. Hosting in Deutschland.

Positionierung

Ein Portal ist kein Login vor einer Website. Es ist ein eigener Raum.

Eine öffentliche Website spricht alle an – und daher kaum jemanden konkret. Ein Portal dreht diese Logik um: Es weiß, wer davor sitzt. Ein Kunde sieht seine Aufträge, eine Lieferantin ihre Ausschreibungen, ein Mitarbeiter seine Urlaubstage. Und keine der drei Gruppen sieht die Inhalte der jeweils anderen.

Klingt simpel – und ist der Punkt, an dem die meisten gewachsenen Lösungen im Mittelstand scheitern. Geschützte Bereiche werden als kleine Zusatzfunktion auf einer Website angelegt. Ohne Rollenmodell. Ohne Self-Service. Ohne Integrationen. Ohne Audit-Log. Das Ergebnis ist ein Login vor ein paar PDFs – kein Portal.

ProXWorks® baut Portale als das, was sie sind: eigene Anwendungen mit eigener Architektur. Rollen und Rechte werden nicht nachträglich angehängt, sondern sind das Fundament, auf dem alles andere aufsetzt. Dadurch kann ein Portal wachsen – von fünfzig Nutzern auf fünftausend, von einer Rolle auf ein Dutzend, von einem Land auf einen internationalen Vertrieb. Geht es weniger um Rollen und Zugriff und mehr um komplexe interne Geschäftslogik, ist die allgemeine Web-Applikation oft das passendere Format.

Die Qualität eines Portals entscheidet sich nicht daran, wie es aussieht. Sondern daran, ob die Person, die davor sitzt, exakt das sieht, wofür sie berechtigt ist – nicht mehr und nicht weniger. Der Rest ist Oberfläche.
Das Gesamtpaket

Acht Portalarten. Ein Team, das alle baut.

Kunden, Mitarbeiter, Partner, Lieferanten, Händler, Mitglieder – für jede Beziehung gibt es einen Portal-Typ, der genau passt. Alle bauen wir auf derselben Architektur, mit demselben Team, nach denselben Qualitätsstandards.

Kunden-Portale

Ein geschützter Bereich, in dem Ihre Kunden alles sehen, was sie betrifft – und sonst nichts. Auftragsstatus, Rechnungen, Dokumente, Verträge, Tickets, Self-Service. Weniger Telefonate, weniger Mails, mehr Zeit für echte Gespräche.

Mitarbeiter- & Intranet-Portale

Der zentrale Einstieg für Ihr Team: Urlaubsanträge, Zeiterfassung, HR-Dokumente, interne News, Wissensdatenbank, Tool-Landschaft. Eine Adresse statt zehn Tools mit eigenen Logins.

Partner- & Lieferanten-Portale

Geschützter Austausch mit Außenstehenden: Ausschreibungen, Bestätigungen, Lieferscheine, Qualitätsdokumente, Audits. Kein unsicherer E-Mail-Versand, keine ablaufenden Download-Links externer Dienste, die morgen niemand mehr findet.

Händler- & B2B-Shop-Portale

Individuelle Konditionen, Kundenpreise, Rahmenverträge, Bestellhistorien, Wiederbestellung, Staffelmengen. Ein Portal, das Ihren Vertrieb entlastet, ohne das persönliche Verhältnis zum Kunden zu ersetzen.

Mitglieder- & Community-Portale

Für Verbände, Vereine, Netzwerke, Alumni-Strukturen oder Trainings-Communities: Mitgliederverzeichnis, geschützte Inhalte, Veranstaltungen, Diskussionen, digitale Mitgliedsbeiträge.

Rollen- & Rechte-System

Das Fundament jedes Portals: wer darf was sehen, anlegen, ändern, freigeben. Feingliedrig, nachvollziehbar, mit Audit-Log. Nicht nachträglich angesetzt – von der ersten Zeile Code an mitgedacht.

Single Sign-On & Authentifizierung

Anmeldung mit Ihren bestehenden Systemen: gängige Enterprise-Identity-Anbieter, Office-Cloud-Suiten, SAML, OIDC, LDAP. Zusätzlich 2-Faktor, Passkey oder klassische Passwort-Logins – genauso sicher, wie Sie es brauchen.

Dokumentenverwaltung mit Berechtigungen

Dateien liegen nicht mehr verstreut in Postfächern und Cloud-Ordnern. Struktur, Versionen, Freigaben, Ablauf­datum, Audit-Trail – und jeder sieht exakt das, wofür er autorisiert ist.

Analytics & Nutzungs-Monitoring

Welcher Bereich wird wie oft aufgerufen? Wo steigen Nutzer aus? Welche Rollen nutzen welche Funktionen? Ein Portal ohne Nutzungs-Daten lässt sich nicht gezielt weiterentwickeln – Messung wird von Anfang an mitgebaut, datenschutz­konform und auswertbar.

Der große Vorteil

Ein Portal. Nicht fünf Tools nebeneinander.

Die meisten mittelständischen Unternehmen arbeiten heute mit einer Vielzahl voneinander getrennter Einzel-Tools: E-Mail für Dokumente, eine Kollaborations-Cloud für interne Dateien, ein SaaS-Tool für Tickets, ein anderes für HR-Prozesse, eine separate Cloud-Ablage für Kundenunterlagen. Jedes hat sein eigenes Passwort, seine eigene Oberfläche und seine eigene Rechtelogik – und niemand hat den Gesamtüberblick.

Ein Portal bündelt diese Flüsse an einer Stelle. Nicht, weil es jedes Spezial-Tool ersetzt – sondern weil es zum Einstiegspunkt wird, an dem Nutzer finden, was sie brauchen, ohne zehn Oberflächen durchsuchen zu müssen. Single Sign-On sorgt dafür, dass eine Anmeldung reicht. Rollen sorgen dafür, dass jede Person nur das sieht, was sie etwas angeht.

  • Keine Duplikate in drei Tools, weil jeder seine Informationen im eigenen Postfach verwaltet
  • Keine Versionskonflikte zwischen parallel verschickten Dateien
  • Keine Zugänge, die Monate nach dem Ausscheiden noch aktiv sind
  • Keine DSGVO-Grauzone, wenn Kundendaten über ungeschützte Kanäle laufen

Portale lassen sich mit KI-Chatbots kombinieren: als RAG-Komponente, die kontextbezogene Antworten direkt aus den Portal-Daten gibt – statt Nutzer durch verschachtelte Menüs zu schicken.

Ein gutes Portal bezahlt sich nicht über Lizenzgebühren, die Sie einsparen – sondern über die Zeit, die Ihr Team nicht mehr mit Koordination, Weiterleitung und Nachfragen verbringt.

Qualität

Enterprise-Sicherheit. Mittelstandsbedienbarkeit.

Wir bauen Portale mit dem Sicherheits-Anspruch, den große Konzerne an ihre internen Plattformen stellen – und mit der Bedienbarkeit, die im Mittelstand selbstverständlich sein muss.

Architektur statt Adhoc

Rollen, Rechte, Datenflüsse und Integrationen werden vor der ersten Zeile Code durchdacht. Ein Portal wächst – und ein Portal, das nicht von Anfang an sauber strukturiert ist, wird zur dauerhaften Pflege-Baustelle, bevor es sich wirtschaftlich trägt.

Sicherheit auf Enterprise-Niveau

Verschlüsselte Kommunikation, signierte Sessions, Rate-Limits, Audit-Logs, Penetration-Testing, DSGVO-konforme Protokollierung. Server in Deutschland. Datenschutz als Grundhaltung, nicht als Textbaustein.

SSO und Identitäten, die bleiben

Integration in Ihre bestehende Identity-Landschaft: gängige Enterprise-Identity-Anbieter, Office-Cloud-Suiten, SAML, OIDC, LDAP. Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, ist der Zugang zum Portal sekundär gesperrt – und nicht irgendwann.

Performance unter Last

Ein Portal, das intern wenig besucht wird, ist schnell. Ein Portal mit Tausenden Händlern, die gleichzeitig ihre Konditionen abfragen, braucht eine Architektur, die das trägt. Wir bauen für den Lastfall, nicht nur für den Normalbetrieb.

Ein Team, das bleibt

Die Menschen, die Ihr Portal bauen, betreuen es auch. Keine Tickets durch drei Support-Level. Ein Ansprechpartner, der Ihre Codebase kennt, Ihre Nutzergruppen verstanden hat und weiß, warum welche Entscheidung damals getroffen wurde.

Für wen

Wenn Sie sich hier wiederfinden, lohnt sich ein Portal-Gespräch.

  • Ihre Kunden wünschen sich seit Jahren eine Möglichkeit, ihren Auftragsstatus selbst einzusehen – und Ihr Vertrieb telefoniert stattdessen Aufträge hinterher.
  • Ihre Mitarbeiter haben sich fünf Tool-Logins angewöhnt und vergessen regelmäßig, welches der Passwörter aktuell ist.
  • Dokumente, Angebote und Rechnungen werden per Mail verschickt, landen in verschiedenen Postfächern – und niemand weiß, ob die aktuelle Version angekommen ist.
  • Sie haben Lieferanten, Händler oder Partner, die regelmäßig dieselben Informationen benötigen – und diese bislang individuell angefragt werden müssen.
  • Eine Mitarbeiterin ist ausgeschieden, und Sie sind sich nicht sicher, welche Zugänge noch aktiv sind.
  • Sie wollen Kundendaten nicht mehr über E-Mail-Anhänge austauschen, weil DSGVO-konform anders aussieht.
  • Sie möchten einen Ort für Ihre Geschäftsbeziehungen, der Ihrem Unternehmen gehört – nicht einer SaaS-Plattform, deren Konditionen Sie nicht mitbestimmen.
Ablauf

Sechs Phasen – vom Rollenmodell bis zum laufenden Betrieb.

01

Rollen- & Rechtemodell zuerst

Bevor ein Mockup entsteht, klären wir: wer ist Nutzer? Wer ist Admin? Was sehen Kunden, was sehen Mitarbeiter? Welche Ausnahmen gibt es? Diese Entscheidungen sind das Fundament – werden sie spät getroffen, kostet es das Zehnfache.

02

Informationsarchitektur & Flows

Welche Bereiche hat das Portal? Welche Wege gehen Nutzer typischerweise? Wo sind Self-Service-Pfade, wo muss noch ein Mensch eingreifen? Strukturierung, bevor ein einziger Button designt wird.

03

Klickbarer Prototyp

Die zentralen Flows werden als klickbarer Prototyp gebaut. Sie und – idealerweise – eine Handvoll echter Nutzer klicken durch, bevor entwickelt wird. Änderungen sind jetzt noch billig; nach dem Go-live nicht mehr.

04

Entwicklung mit Sprint-Demos

Iterative Entwicklung auf einer Staging-Umgebung. Regelmäßige Demos, transparenter Fortschritt, saubere Integration in Ihre Systeme (ERP, CRM, Shop, Verzeichnisdienst). Kein einmaliger Launch mit langer Vorlaufzeit, keine Entwicklung hinter verschlossenen Türen.

05

Rollout & Onboarding

Nicht alle Nutzer sind am Tag eins im Portal. Wir begleiten die Einführung: Accounts anlegen, Rollen zuweisen, Anleitungen erstellen, erste Fragen beantworten. Keine bloße Link-Übergabe an einem Launch-Tag.

06

Betrieb & Weiterentwicklung

Hosting, Monitoring, Updates, Security-Patches – auf unserer eigenen Infrastruktur in Deutschland. Neue Rollen, neue Bereiche, neue Integrationen entstehen planvoll weiter. Ein Portal ist nie endgültig fertig; es wird planmäßig weiterentwickelt.

Differenzierung

Kein SaaS-Portal. Kein Baukasten. Kein „geschützter Bereich".

Der Markt für Portal-Software ist groß – und für den Mittelstand in den meisten Fällen ungeeignet, weil entweder zu starr, zu generisch oder zu teuer auf Dauer.

Das SaaS-Portal von der Stange

bietet Funktionen – aber die Logik, wer wen sehen darf, ist oft vorgegeben. Dort, wo Ihr Geschäft Sonderfälle hat, entstehen Workarounds, die Ihre Nutzer irritieren.

Das Intranet-Baukasten-System

versprach vor Jahren: „klickbar konfigurierbar". Heute ist es die Ablage, die niemand mehr öffnet – weil die Suche nicht trifft, die Rechte unklar sind und das Design aus einer anderen Zeit stammt.

Der geschützte Bereich auf der Website

ist ein Login vor ein paar PDFs – aber kein Portal. Ohne Rollenmodell, ohne Self-Service, ohne Integrationen bleibt es ein Feigenblatt, das niemandem wirklich Arbeit abnimmt.

ProXWorks® denkt Portale als eigene Anwendung. Nicht als Zusatzfunktion.

Wir verbinden die Architektur-Tiefe einer Software-Konzeption mit der Design-Qualität einer Digital-Agentur und der Betriebsstärke einer Unternehmensgruppe mit eigener Infrastruktur. Rollen-Modell, Spezifikation, Design, Entwicklung, Hosting, Betrieb und Weiterentwicklung – alles unter einem Dach, in einem Team, mit einem Ansprechpartner.

Das Ergebnis: ein Portal, das zu Ihrem Geschäft passt – und mit Ihrem Unternehmen wächst.

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Sprechen wir über Ihr Portal.

Ob Kunden-, Mitarbeiter- oder Partner-Portal – wir hören zu, stellen die richtigen Fragen und geben Ihnen innerhalb weniger Tage eine klare, seriöse Einschätzung: Was sich lohnt, in welcher Reihenfolge gebaut werden sollte und wo der größte Hebel liegt.

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