Status-Quo-Analyse
Was ist heute vorhanden? Welche Tools, welche Kanäle, welche Daten? Welche Prozesse laufen offiziell – und welche laufen nebenbei als Workaround? Ohne sachliches Bild vom Ist-Zustand bleibt jede Strategie Spekulation.
Roadmap, Priorisierung, Budget-Logik – damit jede digitale Investition aufeinander einzahlt. Unabhängig beraten, umsetzungsfähig begleitet, konkret entscheidbar.
Branchenerfahrung. Unabhängig. Umsetzungsfähig. Kein Beratungselfenbein.
Die meisten Strategie-Dokumente, die im Mittelstand entstehen, sind über hundert Seiten lang, methodisch sauber und in sich schlüssig – und werden nach der Abschlusspräsentation genau einmal geöffnet. Danach landen sie im geteilten Laufwerk, wo sie niemand wiederfindet, sobald die nächste konkrete Entscheidung ansteht.
Eine Digitalstrategie sollte nicht vollständig sein, sondern entscheidbar. Der wichtigste Bestandteil ist nicht die Analyse, sondern die Priorisierung: Was zuerst, was danach, was bewusst später – und was bewusst nicht. Ohne diese drei Ebenen bleibt jedes Dokument ein Wunschkatalog.
ProXWorks® baut Strategien als Entscheidungsgrundlage: kurz genug, dass sie gelesen werden. Konkret genug, dass sie nicht interpretiert werden müssen. Und begleitet genug, dass nach der Übergabe nicht Stillstand beginnt, sondern der geplante nächste Schritt.
Status-Quo, Ziele, Zielgruppen, Maßnahmen, Roadmap, Budget, Skalierung, Umsetzungsbegleitung, Wettbewerbs-Benchmark – eine Digitalstrategie trägt nur, wenn alle Bausteine ineinandergreifen. Wir liefern sie aufeinander abgestimmt, nicht als Sammlung.
Was ist heute vorhanden? Welche Tools, welche Kanäle, welche Daten? Welche Prozesse laufen offiziell – und welche laufen nebenbei als Workaround? Ohne sachliches Bild vom Ist-Zustand bleibt jede Strategie Spekulation.
Nicht „mehr Sichtbarkeit". Sondern: Qualifizierte Anfragen von +40 % in zwölf Monaten. Oder: Anteil Neukunden über Website von 12 auf 25 %. Ziele ohne Zahl sind Absichtserklärungen.
Wer soll wirklich erreicht werden – und mit welcher Entscheidungslogik? Ein Einkaufsleiter entscheidet nach anderen Kriterien als ein Geschäftsführer. Eine Strategie, die alle erreichen will, erreicht niemanden.
Alles, was in Frage kommt: Website-Relaunch, SEO, Recruiting-Bereich, Kundenportal, KI-Integration, Automatisierung. Sortiert nach Aufwand, Wirkung und Abhängigkeit untereinander.
Was zuerst, was danach, was bewusst später – und warum in genau dieser Reihenfolge. Die Roadmap ist die wichtigste Seite der Strategie; alles andere ist Begründung dafür.
Nicht nur „was kostet was" – sondern: welche Investitionen sind Fundament für spätere, welche sind einmalig, welche laufen wiederkehrend? Und was davon kann intern, was muss extern?
Eine Digitalstrategie für ein Unternehmen mit fünf Mitarbeitern unterscheidet sich grundlegend von einer für fünfzig. Wir planen die Stufen mit, bevor sie unangenehm werden.
Die Strategie endet nicht bei der Präsentation. Wir bleiben als unabhängige Instanz dabei – bei Ausschreibungen, bei Dienstleister-Auswahl, bei Zwischenbilanz und Nachjustierung.
Wo steht Ihr Unternehmen digital im Vergleich? Wir analysieren fünf bis zehn direkte Wettbewerber – Sichtbarkeit, Website-Qualität, Content-Tiefe, Tool-Einsatz, Recruiting-Außenauftritt. So entstehen realistische Benchmarks statt abstrakter Zielbilder.
Den meisten mittelständischen Unternehmen fehlt keine Digitalisierung – sie haben drei parallele Digitalisierungen, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten von unterschiedlichen Agenturen angestoßen wurden und sich heute gegenseitig blockieren. Das SEO-Projekt kennt die Conversion-Wege der Website nicht. Das CRM kennt die Anfragen aus dem Marketing nicht. Das Portal kennt die Kunden-Daten aus dem ERP nicht.
Eine belastbare Strategie entsteht nicht durch mehr Initiativen, sondern durch klarere Priorisierung. Welche drei Initiativen in den nächsten zwölf Monaten zählen. Was zu deren Gunsten pausiert wird. Und welches Fundament gelegt werden muss, damit in Jahr zwei und drei nicht alles wieder neu beginnt.
Was die Priorisierung konkret bedeutet, zeigt sich in der nächsten Stufe: ob ein Website-Projekt, ein KI-Use-Case oder eine vorgelagerte Bestandsaufnahme via Tech-Audit beziehungsweise UX-Audit als Erstes ansteht – und in welcher Reihenfolge.
Eine gute Strategie bezahlt sich nicht über die Kosten, die sie verursacht – sondern über die Fehlinvestitionen, die sie verhindert. Der Ertrag liegt meist außerhalb der Strategie-Rechnung selbst.
Eine Strategie ist nur so belastbar wie die Unabhängigkeit dessen, der sie schreibt. Wir beraten nicht, um uns einen Folgeauftrag zu verschaffen – sondern, um die beste Entscheidung für Ihr Unternehmen zu ermöglichen.
Wir empfehlen, was sachlich richtig ist – nicht, was zufällig in unserem eigenen Leistungsspektrum liegt. Wenn eine Maßnahme bei einem Spezialisten besser aufgehoben ist, steht das so in der Strategie. Keine als Beratung getarnte Eigenakquise.
Wir kennen die Realität mittelständischer Unternehmen: begrenzte Ressourcen, keine eigene Digital-Abteilung, Entscheidungen zwischen zwei Kundenterminen. Keine Konzern-Beratungs-Schablonen, die ursprünglich für Großunternehmen entwickelt wurden.
Wir können selbst bauen, was wir empfehlen – und empfehlen genau deshalb realistisch. Eine Agentur, die nur berät, unterschätzt häufig, was Umsetzung tatsächlich kostet. Wir kennen den Aufwand aus eigener Praxis.
Strategie heißt nicht, jede Option aufzulisten. Strategie heißt, zu empfehlen. Unsere Dokumente enthalten klare Priorisierungen, klare Budget-Logik, klare Ablehnungen – und werden bei Rückfragen durchgehend begründet.
Die Reihenfolge ist oft wichtiger als die Einzelmaßnahme. Eine Website ohne Strategie ist in drei Jahren überholt. Eine Website nach einem strategisch priorisierten Plan trägt sieben bis zehn.
Wir prüfen, was heute tatsächlich läuft: Website, Kanäle, Tools, Daten, Prozesse. Keine Einschätzung anhand eines Fragebogens, sondern ein direkter Blick in die operative Realität – einschließlich der Workarounds, die in keiner Präsentation auftauchen.
Zwei bis vier Gespräche mit Geschäftsführung, Vertrieb, Marketing, ggf. IT. Ziele, Engpässe, Sorgen, interne Politik. Ohne diese Ebene bleibt eine Strategie bestenfalls korrekt – aber selten umsetzbar.
Was soll in 12, in 24, in 36 Monaten anders sein als heute? Messbar, begründet, mit der Organisation abgestimmt. Kein Visionspapier – ein Zielbild, das an Entscheidungen anlegbar ist.
Alle realistischen Maßnahmen werden erfasst, bewertet, sortiert: nach Hebel, nach Aufwand, nach Abhängigkeiten untereinander. Die wichtigste Entscheidung ist nicht „was", sondern „in welcher Reihenfolge".
Eine Seite Roadmap, eine Seite Budget-Logik – beides in einer Form, die der Aufsichtsrat genauso versteht wie die Geschäftsführung. Ohne Rollenbeschreibung, ohne Jargon. Entscheidbar.
Die Strategie wird präsentiert, diskutiert, gegebenenfalls angepasst. Danach bleiben wir als unabhängige Begleitung – bei Ausschreibungen, bei Nachjustierung, bei neuen Fragen, die im Umsetzungsprozess entstehen.
Strategie-Beratung gibt es an vielen Stellen – und führt im Mittelstand vergleichsweise selten zu entscheidbaren Dokumenten. Drei typische Alternativen, an denen wir uns messen lassen.
liefert ein umfangreiches Dokument mit beeindruckender Methodik – aber ohne Bezug zu den Tools, Dienstleistern und Realitäten, die Sie tatsächlich haben. Die Umsetzung beginnt erst mit der nächsten Beauftragung.
empfiehlt häufig genau das, was sie selbst umsetzen kann. Eine Website-Agentur empfiehlt eine Website, eine SEO-Agentur empfiehlt SEO. Eine unabhängige Strategie sieht anders aus.
ist nachvollziehbar – aber selten wirtschaftlich. Digitalprojekte, die ohne Vorbereitung angestoßen werden, geraten erfahrungsgemäß teurer als planvoll vorbereitete, weil die zweite Auflage typischerweise mehr kostet als die erste.
Wir verbinden die Unabhängigkeit einer Beratung mit der Praxis-Erfahrung einer Digital-Einheit und der Umsetzungsfähigkeit einer Unternehmensgruppe mit eigener Infrastruktur. Audit, Zielbild, Maßnahmen, Roadmap, Budget und Umsetzungsbegleitung – ohne Eigeninteresse an der späteren Auftrags-Vergabe, ohne abstrakte Theoriesprache, ohne überzogenen Methoden-Apparat.
Das Ergebnis: eine Strategie, die nach der Präsentation nicht im Regal landet – sondern die nächste Entscheidung anleitet.
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Ob vor dem nächsten Relaunch, vor einer Digitalisierungs-Entscheidung oder vor einer Nachfolge – wir erfassen den Ausgangspunkt, stellen die relevanten Fragen und geben Ihnen innerhalb weniger Tage eine klare Einschätzung: Was trägt, in welcher Reihenfolge, und wo der größte Hebel liegt.
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