CMS-Entwicklung

Individuelles CMS, das zu Ihren Prozessen passt.

Ein Content-Management-System, das Ihrer redaktionellen Realität folgt – nicht umgekehrt. Wenn Sie ein eigenes CMS erstellen lassen, bekommen Sie ein redaktionelles Backend mit Rollen, Schnittstellen und einer Architektur, die mitwächst.

Auf Ihre Inhalte abgestimmt. Gehostet in Deutschland. Gepflegt im Haus.

Positionierung

Ein CMS verwaltet Ihre Inhalte. Ein eigenes verwaltet sie nach Ihrer Logik.

Ein Content-Management-System ist die Software, über die Texte, Bilder und Strukturen einer Website gepflegt werden. Es trennt das Befüllen von Inhalten vom technischen Unterbau: Ihr Team arbeitet in einer redaktionellen Oberfläche, das System sorgt dafür, dass alles am richtigen Ort und im richtigen Layout erscheint.

Bei einer CMS-Entwicklung entsteht dieses System rund um Ihre Inhalte. Welche Inhaltsarten Sie führen – Produkte, Standorte, Referenzen, Fachbeiträge –, welche Felder dazugehören, wer sie pflegt und wie der Weg von der Idee zur Veröffentlichung aussieht: Das alles wird zur Grundlage des Datenmodells. Die Oberfläche bildet ab, wie Ihr Team tatsächlich arbeitet.

ProXWorks® entwickelt Content-Management-Systeme für Unternehmen, deren Inhalte einer eigenen Ordnung folgen. Sie können ein CMS erstellen lassen, das mit Rollen und Rechten arbeitet, das über Schnittstellen mit Ihren weiteren Systemen spricht und das – wo es sich lohnt – als Headless-Architektur mehrere Kanäle aus einer Quelle bedient.

Je genauer die Inhaltsstruktur zu Ihrer redaktionellen Realität passt, desto weniger Zeit verbringt Ihr Team damit, sich um das System herum zu organisieren. Ein CMS soll die Pflege tragen, nicht erschweren.
Was wir bauen

Sechs Bausteine. Ein System, das zu Ihrer Redaktion passt.

Ein individuelles Content-Management-System setzt sich aus klar umrissenen Bausteinen zusammen – jeder auf Ihre Inhalte und Ihren Workflow ausgelegt.

Redaktionelles Backend

Die Oberfläche, über die Ihr Team Inhalte pflegt – zugeschnitten auf Ihre Inhaltsarten. Felder, die zu Ihren Texten passen, Vorschau vor der Veröffentlichung, klare Struktur statt generischer Eingabemasken. So pflegt jeder genau das, was er kennt.

Rollen & Rechte

Rollen und Rechte legen fest, wer welche Inhalte sehen, bearbeiten und freigeben darf. Eine Redakteurin schreibt, eine zweite Person gibt frei, die Administration verwaltet die Struktur. Jede Änderung ist nachvollziehbar – sauber getrennt nach Verantwortung.

Headless-Option

Ein Headless CMS liefert Inhalte als reine Daten über eine Schnittstelle (API), losgelöst von der Darstellung. Ihr Frontend formatiert sie eigenständig – Website, App oder Newsletter greifen auf dieselbe Quelle zu. Das Ergebnis: eine zentrale Inhaltsquelle und sehr schnelle Auslieferung.

Mehrsprachigkeit

Inhalte in mehreren Sprachen aus einer Pflege-Oberfläche heraus – mit klarer Zuordnung, welche Fassung in welcher Sprache erscheint. Übersetzungen werden im Redaktions-Workflow geführt, nicht in parallelen Insel-Installationen, die auseinanderlaufen.

Schnittstellen & API

Eine API ist eine definierte Übergabe-Stelle zwischen zwei Systemen. Über sie binden wir das CMS an Ihre Warenwirtschaft, Ihr CRM oder einen Versanddienst an. Inhalte und Daten fließen dorthin, wo sie gebraucht werden – ohne doppelte Pflege an beiden Enden.

Performance & Wartbarkeit

Vorberechnete Seiten, schlanke Auslieferung und eine Architektur, die ein neues Team in einigen Jahren noch versteht und weiterpflegt. Geschwindigkeit und langlebige Pflegbarkeit sind im Aufbau angelegt, nicht nachträglich angeflickt.

Wofür ein eigenes CMS

Wenn Sie sich hier wiederfinden, lohnt sich ein eigenes System.

Ein Content-Management-System entwickeln zu lassen, zahlt sich dort aus, wo Inhalte einer eigenen Ordnung folgen und mehrere Hände im Spiel sind.

  • Ihre Inhalte folgen einer eigenen Logik – Produkte, Standorte, Referenzen oder Fallstudien mit jeweils eigenen Feldern, die in ein generisches Schema nicht sauber passen.
  • Mehrere Personen pflegen parallel, mit unterschiedlichen Zuständigkeiten – und Sie möchten nachvollziehen, wer welche Änderung freigegeben hat.
  • Inhalte sollen über mehrere Kanäle ausgespielt werden: Website, App, Newsletter, Filialdisplay – aus einer Redaktion, ohne Mehrfachpflege.
  • Sie veröffentlichen in mehreren Sprachen und brauchen einen Workflow, der Fassungen sauber zuordnet, statt sie in getrennten Installationen zu führen.
  • Das CMS soll mit anderen Systemen sprechen – Warenwirtschaft, CRM, Versand – und Inhalte oder Daten automatisch austauschen.
  • Sie legen Wert auf schnelle Ladezeiten und eine Architektur, die in Jahren noch von einem neuen Team weitergepflegt werden kann.
Technik & Sicherheit

Solide gebaut. Sicher betrieben.

Ein redaktionelles System ist Unternehmens-Infrastruktur. Wir bauen es mit dem Anspruch an Architektur, Wartbarkeit und Sicherheit, den diese Rolle verlangt.

Headless-Architektur

Inhalt und Darstellung getrennt: Das redaktionelle Backend liefert strukturierte Daten, das Frontend formatiert sie. Das hält die Inhaltsquelle zentral und das Frontend austauschbar – die Anwendung bleibt über Jahre erweiterbar.

Wartbarkeit

Nachvollziehbarer Code, dokumentierte Architektur, keine exotischen Abhängigkeiten. Jede Entscheidung wird gegen die Frage geprüft: Kann ein neues Team das System später ohne uns weiterpflegen? Pflegbarkeit ist Teil der Bauweise.

Sicherheit

Rollenbasierter Zugriff, geprüfte Eingaben und Schutz-Schichten wie eine Content-Security-Policy. Hosting in Deutschland, verschlüsselte Übertragung, DSGVO-konforme Verarbeitung – ein redaktionelles System ist Unternehmens-Infrastruktur und wird so behandelt.

Performance

Wo es passt, werden Seiten vorberechnet und als fertige Dateien ausgeliefert. Das ergibt kurze Ladezeiten, eine robuste Auslieferung und eine Grundlage, die auch bei wachsendem Inhalts-Volumen stabil bleibt.

Wann eine Headless-Architektur den Aufwand wert ist und wie eine Content-Security-Policy das redaktionelle System absichert, lesen Sie kompakt im Wissens-Bereich.

Projektablauf

Fünf Schritte – von der Inhalts-Analyse bis zum Betrieb.

  1. Inhalts- & Prozess-Analyse

    Wir sehen uns an, welche Inhalte Sie pflegen, wer sie pflegt und wie Ihr Redaktions-Workflow heute läuft. Daraus entsteht das Bild, das die spätere Struktur trägt.

  2. Inhalts-Modellierung

    Aus der Analyse modellieren wir die Inhaltsarten: welche Felder, welche Beziehungen, welche Sprachen. Das Datenmodell ist das Fundament – es wird bewusst entworfen, nicht improvisiert.

  3. Backend & Rollen

    Wir bauen das redaktionelle Backend mit den passenden Eingabe-Oberflächen sowie Rollen und Rechten. Ihr Team pflegt am Ende genau das, wofür es zuständig ist.

  4. Schnittstellen & Frontend

    Anbindung an Ihre weiteren Systeme über Schnittstellen und Aufbau des Frontends – klassisch ausgeliefert oder als Headless-Architektur, je nach Anforderung.

  5. Migration, Start & Betrieb

    Bestandsinhalte werden überführt, der Start begleitet, danach folgt der laufende Betrieb auf eigener Infrastruktur in Deutschland – mit Updates und planvoller Weiterentwicklung.

Unser Ansatz

Wie wir CMS-Projekte umsetzen. Drei Haltungen.

Ein eigenes CMS entsteht bei uns nach denselben Grundsätzen, nach denen wir jede Anwendung bauen – mit dem Blick auf Ihre Inhalte und auf die Jahre nach dem Start.

Struktur vor Software

Zuerst verstehen wir Ihre Inhalte, dann entsteht das System. Das Datenmodell folgt Ihrer redaktionellen Realität – die Oberfläche bildet ab, wie Ihr Team tatsächlich arbeitet.

Architektur, die mitwächst

Ob klassisch ausgeliefert oder als Headless-Architektur: Wir wählen den Aufbau, der zu Inhalts-Volumen, Kanälen und Performance-Anspruch passt – und der über Jahre erweiterbar bleibt.

Pflege durch das Bau-Team

Die Menschen, die Ihr CMS entwickelt haben, betreuen es auch. Ein fester Ansprechpartner, der die Struktur kennt und Ihre Inhalte versteht – über den Start hinaus.

ProXWorks® baut das System um Ihre Inhalte. Nicht Ihre Inhalte um ein System.

Wir verbinden die Inhalts-Analyse einer Konzeptions-Abteilung mit der handwerklichen Qualität einer Entwickler-Agentur und der Betriebsstärke einer Unternehmensgruppe mit eigener Infrastruktur. Analyse, Datenmodell, Backend, Schnittstellen, Hosting und Weiterentwicklung – aus einer Hand, mit einem Ansprechpartner, der Ihre Inhaltsstruktur kennt.

Das Ergebnis: ein Content-Management-System, das Ihrer Redaktion folgt – und über Jahre gepflegt werden kann.

Häufige Fragen

Headless, Pflege, Migration. Die Fragen vor jedem CMS-Projekt.

Was ist ein Headless CMS?
Ein Headless CMS trennt die Inhalts-Pflege von der Darstellung. Das redaktionelle Backend verwaltet Texte, Bilder und Strukturen als reine Daten und stellt sie über eine Programmierschnittstelle (API) bereit. Ein eigenes Frontend entscheidet anschließend, wie und wo diese Inhalte erscheinen – auf der Website, in einer App oder im Newsletter. Der Vorteil: eine zentrale Inhaltsquelle, frei wählbare Darstellungstechnik und sehr schnelle Auslieferung. Mehr dazu im Wissens-Eintrag Headless CMS.
Können wir Inhalte selbst pflegen?
Ja. Ein individuelles CMS bekommt ein redaktionelles Backend, das auf Ihre Inhaltsarten und Ihren Redaktions-Workflow zugeschnitten ist. Ihr Team pflegt Texte, Bilder und Seiten eigenständig – mit Rollen und Rechten, die festlegen, wer was bearbeiten und veröffentlichen darf. Eine Einweisung gehört zur Übergabe, damit das System vom ersten Tag an im Haus bleibt.
Lässt sich unser bestehendes CMS ablösen?
In der Regel ja. Bestehende Inhalte werden gesichtet, strukturiert und in das neue System überführt. Wichtige Adressen bleiben über Weiterleitungen erreichbar, sodass Suchmaschinen-Rankings und verlinkte Seiten erhalten bleiben. Wie aufwändig die Migration ist, hängt von Datenmenge und Struktur des Altsystems ab – das klären wir im Erstgespräch.
Wie läuft ein CMS-Projekt ab?
In klar abgegrenzten Schritten: Wir analysieren Ihre Inhalte und Redaktions-Prozesse, modellieren daraus die Inhaltsstruktur, bauen das redaktionelle Backend mit Rollen und Schnittstellen, übernehmen Bestandsinhalte und begleiten den Start. Was ein konkretes Projekt umfasst und welcher Rahmen realistisch ist, hängt von Umfang und Komplexität ab – das besprechen wir im Erstgespräch, bevor irgendetwas verbindlich wird.

Sprechen wir über Ihr CMS.

Wenn Sie ein Content-Management-System suchen, das zu Ihren Inhalten und Ihrem Redaktions-Workflow passt, beginnen wir mit einem unverbindlichen Erstgespräch.

Wir hören zu, sehen uns Ihre heutige Inhalts-Situation an und geben eine klare Einschätzung: Was ein eigenes CMS für Sie leisten würde, wo der größte Hebel liegt und welche Architektur passt. Ohne Verkaufsdruck, ohne Pauschalversprechen.

Erstgespräch vereinbaren

Wir melden uns umgehend. Persönlich, verbindlich, ohne Umwege.