E-Commerce
Online-Shops, Bezahlprozesse und alles, was zwischen Produktansicht und Bestellbestätigung liegt.
B
B2B-Shop
Ein B2B-Shop ist ein Onlineshop für Geschäftskunden, in dem Sortiment, Preise und Bestellrechte am angemeldeten Kundenkonto hängen. Er bildet die kaufmännischen Vereinbarungen ab, die zwischen Lieferant und Kunde bereits bestehen.
WeiterlesenBeschaffungsanbindung
Eine Beschaffungsanbindung koppelt den Shop des Lieferanten an das Beschaffungssystem des Kunden, sodass Sortiment und Preise dort erscheinen, wo der Einkauf seine Bestellungen ohnehin anlegt.
WeiterlesenBestellfreigabe
Die Bestellfreigabe ist ein Genehmigungsschritt im Shop, der eine Bestellung ab einer festgelegten Wertgrenze, Warengruppe oder Kostenstelle erst nach der Zustimmung einer berechtigten Person auslöst.
WeiterlesenC
Checkout
Der Checkout ist der eigentliche Bestell-Vorgang in einem Online-Shop – vom Warenkorb über Adress- und Zahlungs-Eingabe bis zur Bestellbestätigung. Hier entscheidet sich, ob ein interessierter Besucher zum Käufer wird.
WeiterlesenCMS
Ein Content-Management-System (CMS) ist eine Software, mit der die Inhalte einer Website ohne Programmier-Kenntnisse gepflegt, redaktionell freigegeben und veröffentlicht werden können – Texte, Bilder, Strukturen, Termine, Produktdaten.
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DAM – Digital Asset Management
DAM steht für Digital Asset Management – ein System zur zentralen Verwaltung digitaler Medien wie Produktbildern, Videos und Datenblättern, inklusive Versionen, Formaten und Nutzungs-Rechten.
WeiterlesenDatenanreicherung (Data Enrichment)
Datenanreicherung – englisch Data Enrichment – bezeichnet das Ergänzen fehlender oder zusätzlicher Attribute zu bestehenden Datensätzen, um deren Vollständigkeit, Aussagekraft und Verkaufswirkung zu erhöhen.
WeiterlesenDatennormalisierung
Datennormalisierung bezeichnet die Vereinheitlichung uneinheitlich erfasster Daten – etwa Einheiten, Schreibweisen, Formate und Maßangaben – auf ein konsistentes, maschinenlesbares Schema.
WeiterlesenDatensilo
Ein Datensilo bezeichnet Daten, die isoliert in einem System oder einer Abteilung eingeschlossen sind und nicht mit der übrigen System-Landschaft verbunden werden – das Grundproblem, das PIM und MDM auflösen.
WeiterlesenM
MDM – Master Data Management
MDM steht für Master Data Management – die übergeordnete Verwaltung der zentralen Stammdaten eines Unternehmens wie Kunden, Lieferanten und Produkten als verbindliche, system-übergreifende Quelle.
WeiterlesenMultichannel- & Omnichannel-Distribution
Multichannel- und Omnichannel-Distribution bezeichnen die Ausspielung konsistenter Produktdaten an mehrere Verkaufskanäle – Shop, Marktplätze, Print – wobei Omnichannel die Kanäle zusätzlich kundenübergreifend verzahnt.
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PIM – Product Information Management
PIM steht für Product Information Management – ein zentrales System zur Pflege beschreibender Produktdaten wie Texten, technischen Merkmalen, Kategorien und Übersetzungen sowie deren konsistenter Ausspielung in alle Verkaufs- und Marketing-Kanäle.
WeiterlesenProduktdaten-Feed
Ein Produktdaten-Feed ist ein strukturierter Export der Produktdaten in einem definierten Format, der Produkte automatisiert an Marktplätze, Vergleichsportale und Shopping-Anzeigen übergibt.
WeiterlesenProdukttaxonomie
Eine Produkttaxonomie ist die hierarchische Kategorien- und Attributstruktur, nach der ein Sortiment geordnet, durchsuchbar und filterbar gemacht wird.
WeiterlesenPXM – Product Experience Management
PXM steht für Product Experience Management – eine Erweiterung des PIM-Gedankens, die beschreibende Produktdaten kanal- und zielgruppengerecht zu einem optimierten Produkterlebnis aufbereitet.
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