Technische Datenblätter:
wie Fachkunden Ihre Produktdaten finden
Ein Konstrukteur sucht eine Baugröße, ein Einkäufer eine Artikelnummer, ein Instandhalter das Datenblatt zu einem Gerät von vor acht Jahren. Ob diese drei fündig werden, entscheidet sich daran, ob die Werte als Text auf einer Seite stehen oder in einer Dateiablage liegen, die man erst öffnen muss.
Ein technisches Datenblatt ist die geordnete Zusammenstellung der prüfbaren Eigenschaften eines Produkts: Bezeichnung, Maße, Werkstoffe, Leistungswerte, Einsatzgrenzen und erfüllte Normen. Im technischen Vertrieb ist es die Grundlage der Auswahlentscheidung, weil der Kunde daran prüft, ob ein Produkt in seine Anwendung passt.
Auf vielen Websites liegen diese Angaben in einem Downloadbereich, sortiert nach Produktgruppen, jede Datei ein Dokument von wenigen Seiten. Der Kunde, der die Bezeichnung schon kennt, kommt damit zurecht. Der Kunde, der von einem Wert ausgeht, von einer Anschlussart oder einer Baugröße, findet nichts, weil sich in dieser Ablage nur nach Dateinamen suchen lässt.
Von der Datei zur auffindbaren Angabe
Vier Stufen, über die aus einer Dateiablage ein durchsuchbarer Produktbestand wird
Das PDF bleibt bestehen, es wird aus derselben Datenbasis erzeugt
Was ein technisches Datenblatt enthält
Das Datenblatt beschreibt ein Produkt in prüfbaren Größen. Es unterscheidet sich vom Werbetext durch den Verzicht auf Einordnung: Es nennt den Wert und seine Einheit, und die Bewertung überlässt es dem Leser, der sie gegen sein eigenes Lastenheft hält.
- Eindeutige Bezeichnung: Produktname, Typ und Artikelnummer in der Schreibweise, die auch auf Angebot, Lieferschein und Typenschild steht
- Geometrie und Masse: Abmessungen mit Toleranzen, Gewicht, Anschlussmaße und, wo relevant, eine Maßskizze
- Werkstoffe und Oberflächen: Material der tragenden Teile, Beschichtung, Korrosionsverhalten
- Leistungs- und Anschlusswerte: die Größen, nach denen ausgelegt wird, jeweils mit Einheit und Bezugsbedingung
- Einsatzgrenzen: zulässige Temperaturen, Drücke, Belastungen und Umgebungsbedingungen
- Normen und Prüfzeichen: erfüllte Normen mit Nummer und Ausgabestand, Prüfungen mit ausstellender Stelle
- Lieferumfang und Zubehör: was enthalten ist und was gesondert bestellt wird
Die Angabe zur Fassung selbst
Zu jedem Datenblatt gehört, aus welcher Fassung der Leser gerade liest. Ein Datum und eine Ausgabenummer genügen. Ohne diese Angabe kann ein Kunde, der ein älteres Dokument aus seiner Ablage hervorholt, nicht erkennen, ob die Werte noch gelten. Bei Produkten mit langer Lebensdauer entscheidet dieser Punkt darüber, ob eine Ersatzbeschaffung nach acht Jahren gelingt.
Nehmen Sie die drei Artikelnummern, nach denen im Vertrieb am häufigsten gefragt wird, und geben Sie jede einzeln in die Suche Ihrer eigenen Website ein. Führt die Nummer zu einer Seite mit den Werten, arbeitet Ihr Bestand. Führt sie ins Leere oder nur zu einer Datei, kennen Sie die Lücke.
Die drei Suchwege eines Fachkunden
Wer technische Produkte einkauft, sucht selten mit einem Produktnamen. Die Suche beginnt bei dem, was der Kunde in der Hand hat: einer Nummer, einem Wert oder einer Aufgabe. Diese drei Wege führen zu unterschiedlichen Anforderungen an die Website.
- Über die Artikelnummer. Sie stammt vom Typenschild, aus einem alten Angebot oder aus einer Stückliste. Die Nummer muss als Text auf der Produktseite stehen und von der internen Suche gefunden werden, auch in der Schreibweise mit und ohne Bindestrich.
- Über einen technischen Wert. Der Konstrukteur kennt die Baugröße, den Anschluss oder die benötigte Leistung und sucht das passende Produkt dazu. Dafür braucht es eine Übersicht, die sich nach genau diesen Werten einschränken lässt.
- Über den Anwendungsfall. Der Kunde beschreibt seine Aufgabe, nicht das Produkt. Jede Produktseite benennt deshalb, wofür das Produkt eingesetzt wird und wofür nicht, in der Sprache der Anwendung statt in der des Katalogs.
Der erste und der zweite Weg laufen über die Suche innerhalb der Website. Wie eine interne Suche aufgebaut wird, die auch Nummern und Teilbegriffe findet, behandelt unser Beitrag zur internen Suche auf der Website.
Das Datenblatt als Seite statt als Dateiablage
In einer Dateiablage liegen die Werte in Dokumenten. Ein Suchsystem erfasst solche Dateien, kann ihren Inhalt aber schlecht in Abschnitte zerlegen und schlecht als Antwort auf eine einzelne Frage ausspielen. Der Besucher lädt zuerst eine Datei und sucht dann darin weiter. Auf dem Smartphone bedeutet das Vergrößern und Schieben.
Steht dasselbe Datenblatt als Seite im Netz, ändert sich die Ausgangslage: Die Werte stehen als Text, die Seite hat eine eigene Adresse, sie lässt sich verlinken, und ein Suchsystem kann die einzelne Angabe als Antwort anzeigen. Welche Inhalte als Seite besser aufgehoben sind und wann eine Datei die richtige Form bleibt, behandelt unser Beitrag zu PDF-Dateien auf der Website.
Wofür das Dokument bleibt
Die Datei behält ihre Aufgabe als abgeschlossenes Dokument mit festem Stand: für die Ablage beim Kunden, für die Beilage zu einer Ausschreibung, für die Weitergabe an Dritte und für den Ausdruck in der Werkstatt. Sie wird aus derselben Datenbasis erzeugt wie die Seite, sodass beide Ausgaben dieselben Werte tragen. Der Download steht dann auf der Produktseite, nicht an ihrer Stelle.
Die Produktseite zeigt die technischen Werte als Bild, weil die Tabelle aus dem Katalog übernommen wurde. Für einen Besucher ist sie lesbar, für die interne Suche, für Suchsysteme und für einen Screenreader ist sie leer. Die Artikelnummer in einem solchen Bild wird von niemandem gefunden, der nach ihr sucht.
Welche Werte in den Seitentext gehören
Nicht jede Angabe des Datenblatts muss auf der Produktseite stehen. Die Auswahl richtet sich danach, wonach ausgewählt wird: Werte, nach denen ein Kunde ein Produkt sucht oder ausschließt, gehören in den Seitentext. Werte, die erst bei der Montage zählen, können im Dokument bleiben.
- In den Seitentext: Bezeichnung und Artikelnummer, die Hauptabmessungen, die Auslegungsgrößen, die Einsatzgrenzen und die erfüllten Normen
- In das Dokument: vollständige Maßtabellen mit allen Varianten, Einbauzeichnungen, Anziehdrehmomente, Wartungsintervalle und Ersatzteilbilder
- In beide: der Ausgabestand mit Datum, damit Seite und Datei einander zuordenbar bleiben
Werte in einer echten Tabelle
Die Wertetabelle wird als Tabelle aufgebaut, mit Kopfzeile und Zeilen, nicht als Bild und nicht als Absatzfolge mit Doppelpunkten. Diese Form bringt drei Dinge mit: Die Werte lassen sich markieren und kopieren, ein Screenreader liest die Zuordnung von Bezeichnung und Wert vor, und auf dem Smartphone kann die Tabelle die Spalten untereinander stellen, statt den Leser seitwärts scrollen zu lassen.
Produktdaten maschinenlesbar hinterlegen
Zu jedem Wert auf der Produktseite gehört eine Bedeutung, und die steht für einen Menschen in der Zeilenbeschriftung der Tabelle. Eine Maschine liest diese Beschriftung nicht zuverlässig mit. Deshalb wird jedem Wert seine Bedeutung ein zweites Mal zugewiesen, in einer Datenstruktur, die für Besucher unsichtbar bleibt: Diese Zahl ist die Artikelnummer, jene das Gewicht, die dritte die Leistung.
Der Nutzen zeigt sich an zwei Stellen. In der Trefferliste kann ein Suchsystem einzelne Angaben direkt anzeigen, ohne dass der Nutzer die Seite öffnet. Und ein System, das eine Frage in Sätzen beantwortet, greift auf die ausgezeichneten Werte zurück, weil sie eindeutig zugeordnet sind. Wie diese Auszeichnung über Produktdaten hinaus funktioniert, beschreibt unser Beitrag zu strukturierten Daten auf der Website.
Sichtbar und hinterlegt müssen übereinstimmen
Die unsichtbare Zuweisung führt dieselben Werte wie die Tabelle darüber. Laufen beide auseinander, zeigt das Suchergebnis etwas anderes als die geöffnete Seite. Wo beide Darstellungen aus derselben Pflegestelle erzeugt werden, kann dieser Fall gar nicht eintreten; er entsteht dort, wo jemand Werte an zwei Orten von Hand einträgt.
Suche und Filter über den Produktbestand
Bei einer Handvoll Produkten genügt eine Übersichtsseite. Ab einigen Dutzend Artikeln braucht der Bestand zwei Zugänge: eine Suche für den, der weiß, was er will, und eine Einschränkung nach Werten für den, der noch auswählt.
Was die Suche können muss
Die interne Suche findet die Artikelnummer in der Schreibweise, in der sie eingegeben wird, mit und ohne Trennzeichen, in Groß- und Kleinschreibung. Sie findet auch Teilangaben, weil Kunden häufig nur den Anfang einer Nummer kennen. Und sie liefert als Treffer die Produktseite, nicht die Kategorie, in der das Produkt liegt.
Was der Filter anbieten sollte
Ein Filter zeigt die Werte, nach denen tatsächlich ausgewählt wird: die Auslegungsgröße, die Bauform, den Anschluss, die Werkstoffgruppe. Er zeigt nicht jede erfassbare Eigenschaft, sonst wird die Auswahl selbst zur Aufgabe. Welche drei bis fünf Größen das sind, weiß der technische Vertrieb aus den Rückfragen am Telefon.
Produktseite: Werte als Text, einzeln auffindbar, verlinkbar, auf dem Smartphone lesbar. Erzeugtes Dokument: abgeschlossener Stand für Ablage, Ausschreibung und Ausdruck. Maschinenlesbare Fassung im Quelltext: dieselben Werte für Suchsysteme. Alle drei entstehen aus derselben Pflegestelle, damit kein Wert zweimal von Hand geschrieben wird.
Ausgabestand und ausgelaufene Artikel
Produktdaten altern. Eine Baureihe wird überarbeitet, eine Norm bekommt eine neue Ausgabe, ein Werkstoff wird ersetzt. Was den Bestand belastbar hält, ist die Angabe, aus welchem Stand ein Wert stammt, und eine feste Zuständigkeit für die Pflege.
- Eine Pflegestelle je Angabe. Der Wert wird an einer Stelle geändert und von dort in Produktseite, Dokument und maschinenlesbare Fassung übernommen.
- Ausgabestand mit Datum auf jeder Produktseite und in jedem erzeugten Dokument, damit ein Kunde die Fassung erkennt, die er vor sich hat.
- Ausgelaufene Artikel bleiben unter ihrer Adresse erreichbar, gekennzeichnet als ausgelaufen, mit Verweis auf den Nachfolger. Bestandskunden suchen sie noch Jahre.
- Ein jährlicher Abgleich zwischen dem Bestand auf der Website und dem, was die Fertigung tatsächlich liefert. Der Termin steht fest, nicht der Anlass.
Warum ausgelaufene Artikel nicht gelöscht werden
Wird die Seite eines ausgelaufenen Artikels entfernt, laufen alle Verweise darauf ins Leere: die Verlinkung aus einem Fachbeitrag, das Lesezeichen eines Instandhalters, der Treffer in einer Suchmaschine. Der Kunde, der eine Ersatzbeschaffung vorbereitet, landet auf einer Fehlerseite und sucht beim Wettbewerb weiter. Die Seite bleibt deshalb bestehen, zeigt einen deutlichen Hinweis auf den Stand und führt zum Nachfolger.
So prüfen Sie Ihre Produktdaten
Für die Prüfung genügen ein Smartphone, ein Rechner und drei Artikelnummern aus dem Vertrieb. Sie führt in sechs Durchläufen durch den Bestand und zeigt, an welcher Stelle ein Fachkunde heute noch aufgibt.
Findet die Suche auf Ihrer Website zu jeder der drei Nummern die passende Produktseite?
Lassen sich die technischen Angaben auf der Seite markieren und kopieren, oder stecken sie in einem Bild?
Kommt jemand, der nur die benötigte Größe kennt, über eine Filterung zum passenden Artikel?
Bleibt die Wertetabelle am kleinen Bildschirm lesbar, ohne dass seitwärts gescrollt werden muss?
Steht auf Seite und Dokument, aus welcher Fassung die Werte stammen, mit Datum?
Führt die Adresse eines abgekündigten Produkts noch zu einer Seite mit Hinweis auf den Nachfolger?
Die Punkte eins bis vier betreffen die Ausgabe auf der Website und lassen sich ohne Eingriff in die Fertigungsdaten lösen. Die Punkte fünf und sechs reichen in die Datenpflege des Betriebs, weil sie eine Zuständigkeit und einen festen Termin voraussetzen.
Die häufigsten Fehler bei Produktdaten
Die folgenden fünf Muster führen dazu, dass ein Fachkunde die gesuchte Angabe auf der Website nicht findet.
Die Produktseite nennt einen Werbetext, die Zahlen stehen ausschließlich in der Datei zum Download
Die Wertetabelle ist eine Grafik aus dem Katalog und für Suche und Screenreader leer
Die interne Suche findet die Nummer nicht, sobald ein Bindestrich anders gesetzt ist
Weder Seite noch Dokument nennen ein Datum, die Gültigkeit der Werte bleibt offen
Die Seite ist entfernt, Verweise und Lesezeichen der Bestandskunden laufen ins Leere
Die ersten drei Muster verhindern das Finden, die beiden letzten kosten das Vertrauen in den Stand der Angaben.
Häufig gestellte Fragen
Ein technisches Datenblatt fasst die prüfbaren Eigenschaften eines Produkts zusammen: die eindeutige Bezeichnung mit Artikelnummer, Maße und Gewicht, Werkstoffe, Leistungs- und Anschlusswerte, zulässige Einsatzbedingungen, erfüllte Normen und Prüfzeichen sowie den Lieferumfang. Jede Angabe steht mit ihrer Einheit und, wo nötig, mit ihrer Toleranz. Ergänzend gehören der Ausgabestand mit Datum und ein Hinweis auf Vorgänger- oder Nachfolgeartikel dazu, damit der Leser die Fassung einordnen kann, die er gerade vor sich hat.
Eine PDF-Datei wird von Suchsystemen zwar erfasst, ihre Werte bleiben aber in einem Dokument gebunden, das sich schlecht durchsuchen, schlecht vergleichen und auf dem Smartphone schlecht lesen lässt. Wer eine bestimmte Angabe sucht, muss die Datei öffnen, laden und darin blättern. Steht dieselbe Angabe als Text auf einer Produktseite, findet sie ein Suchsystem als Antwort auf eine konkrete Frage, und der Besucher liest sie ohne Download. Das PDF bleibt sinnvoll als abgeschlossenes Dokument für Ablage, Ausschreibung und Weitergabe.
Fachkunden suchen über drei Wege: über die Artikelnummer, die sie aus einem Angebot oder von einem Typenschild ablesen, über einen technischen Wert wie eine Baugröße oder eine Anschlussart, und über den Anwendungsfall. Die Website bedient alle drei, wenn die Artikelnummer als Text auf der Seite steht und von der internen Suche gefunden wird, wenn eine Übersicht nach den entscheidenden Werten filterbar ist und wenn jede Produktseite benennt, wofür das Produkt eingesetzt wird.
Maschinenlesbar auszeichnen heißt, jedem Wert der Produktseite eine eindeutige Bedeutung zuzuweisen: Diese Zahl ist die Artikelnummer, jene das Gewicht, die dritte die Leistung. Die Zuweisung liegt in einer Datenstruktur, die für Besucher unsichtbar bleibt und von Suchsystemen ausgewertet wird. Ohne sie muss ein System aus dem Umfeld erraten, wofür eine Zahl steht. Mit ihr kann es die Angabe direkt in der Trefferliste zeigen und in einer Antwort verwenden. Beide Darstellungen führen dieselben Werte.
Die Angaben werden an einer Stelle gepflegt und von dort in alle Ausgaben übernommen, in die Produktseite ebenso wie in das erzeugte PDF. Jede Änderung erhöht den Ausgabestand, der mit Datum auf der Seite steht. Ausgelaufene Artikel bleiben erreichbar, tragen einen Hinweis auf den Nachfolger und werden nicht gelöscht, weil Bestandskunden noch Jahre später nach ihnen suchen. Ein fester Prüftermin pro Jahr gleicht den Bestand gegen die Fertigung ab.
Technische Angaben, die ein Kunde für seine Auswahlentscheidung braucht, gehören frei zugänglich auf die Website, weil sie sonst weder gefunden noch geprüft werden können. Hinter einen Login gehören Inhalte, die eine Geschäftsbeziehung voraussetzen: kundenspezifische Konditionen, Konstruktionsdaten für die Weiterverarbeitung, Wartungsunterlagen und Ersatzteillisten mit internen Bezeichnungen. Die Trennlinie verläuft zwischen der Auswahl eines Produkts und seiner Verwendung im laufenden Betrieb.
Ein Datenbestand, drei Ausgaben
Technische Angaben wirken erst, wenn sie gefunden werden. Der Weg dorthin führt über eine Datenbasis, die an einer Stelle gepflegt wird und aus der drei Ausgaben entstehen: die Produktseite mit den Werten als Text, das erzeugte Dokument für Ablage und Ausschreibung und die maschinenlesbare Fassung im Quelltext. Damit findet der Einkäufer seine Artikelnummer, der Konstrukteur seine Baugröße und der Instandhalter das Datenblatt zum Gerät von vor acht Jahren.
Der Teil, der über die Website hinausgeht, ist die Zuständigkeit: Wer trägt eine geänderte Norm nach, wer kennzeichnet einen abgekündigten Artikel, und wann wird der Bestand gegen die Fertigung abgeglichen. Ohne diese Festlegung veraltet der Bestand still, während die Seiten weiter erreichbar bleiben.
Wir prüfen in 1 Werktag, ob Ihre Produktdaten über Artikelnummer, Wert und Anwendungsfall auffindbar sind, und nennen die Lücken.
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