Welche Schriftarten sind für eine Website sinnvoll?
Sinnvoll ist eine knappe Auswahl gut lesbarer Schriften: meist eine für Überschriften und eine für Fließtext, in ausreichender Größe und mit ruhigem Zeilenabstand. ProXWorks® wählt Schriften nach Lesbarkeit, Ladeverhalten und Markenpassung – und setzt sie über alle Seiten konsistent ein, statt Schriften nach Geschmack zu mischen.
Die richtige Typografie für Ihre Website
Schrift ist das Element, mit dem Besucher die meiste Zeit verbringen – sie lesen. Deshalb entscheidet die Typografie stärker über die wahrgenommene Qualität einer Website als fast jedes andere Gestaltungsmittel. ProXWorks® wählt Schriften nach drei Kriterien: Lesbarkeit, Ladeverhalten und Passung zur Marke.
Weniger ist tragfähiger
Eine professionelle Website kommt in der Regel mit ein bis zwei Schriften aus: eine für Überschriften, eine für den Fließtext – oft genügt sogar eine einzige Schrift in verschiedenen Stärken. Je mehr Schriften gemischt werden, desto unruhiger und beliebiger wirkt der Auftritt.
Worauf es bei der Auswahl ankommt
| Kriterium | Bedeutung |
|---|---|
| Lesbarkeit | Klare Formen, auch in kleinen Größen und am Smartphone |
| Schriftstärken | Genügend Abstufungen für eine klare Gliederung |
| Ladeverhalten | Webschriften kosten Ladezeit – Umfang bewusst begrenzen |
| Markenpassung | Ruhig und sachlich oder markant – passend zum Auftritt |
Größe, Abstand, Ruhe
Lesbarkeit hängt eng mit Kontrast zusammen – Schrift muss sich klar vom Hintergrund abheben. Was dabei rechtlich gefordert ist, ordnet die Frage Barrierefreiheit der Website nach BFSG ein.
Schrift wirkt nur mit der Farbe zusammen
Typografie und Farbe sind kein getrenntes Thema. Welche Farben zur Website passen, entscheidet mit darüber, ob die Schrift ruhig und hochwertig wirkt. Beide gehören zu einem abgestimmten einheitlichen Markenauftritt, der über alle Seiten und Kanäle gleich bleibt.
Häufige Fehler
- Mehr als zwei Schriften gemischt – der Auftritt verliert Ruhe und Linie.
- Fließtext zu klein gesetzt – besonders am Smartphone schwer lesbar.
- Zu viele Webschriften geladen – die Ladezeit leidet messbar.
- Schriftgrößen und Abstände nicht systematisch festgelegt – die Gliederung wirkt zufällig.