Welche Erklärvideos produziert ProXWorks® — und wie läuft die Produktion?
ProXWorks® produziert fünf Erklärvideo-Formate: Motion-Graphics, Whiteboard-Animation, gemischte Live-Action mit Animations-Layer, 3D-Erklärfilm und kompakte Mikro-Erklärvideos für Social und Web. Der Ablauf folgt einer festen Sequenz von Briefing über Storyboard, Voiceover, Animation bis Mastering.
Erklärvideos: Formate und Produktions-Sequenz
Erklärvideos lösen einen klaren Job: ein komplexes Thema in begrenzter Zeit so darstellen, dass die Kernbotschaft hängen bleibt. Welches Format passt, ergibt sich aus Inhalt, Zielgruppe, Distributions-Kanal und der gewünschten Markenwirkung — nicht aus einer Lieblings-Technik. Was ein Erklärvideo grundsätzlich ausmacht, erklärt unser Wiki.
Fünf Format-Familien
| Format | Stärke | Typische Anwendung |
|---|---|---|
| Motion-Graphics | klare Visualisierung abstrakter Inhalte | Software-Erklärung, Service-Prozesse, Konzept-Filme |
| Whiteboard-Animation | wirkt didaktisch und nahbar | Onboarding, Schulung, einfache Erläuterung |
| Live-Action mit Animations-Layer | reale Personen und Räume mit grafischer Anreicherung | Image-Filme, Use-Case-Stories, Produktdarstellung |
| 3D-Erklärfilm | räumliche Darstellung komplexer Objekte | Technik-Produkte, Anlagen, Bauteile, Schnittansichten |
| Mikro-Erklärvideos | kurz, social-tauglich, ohne Voiceover | Feature-Highlights, FAQ-Antworten, Social-Posts |
Produktions-Sequenz in sechs Stufen
ProXWorks® arbeitet bei jedem Erklärvideo mit einer festen Abfolge, die Klarheit, Termin-Treue und planbare Korrekturschleifen sichert.
Stufe 1 — Briefing und Ziel-Schärfung. Was soll der Zuschauer nach dem Video wissen, glauben oder tun? Welche Zielgruppe, welcher Distributions-Kanal, welche Länge? Welche Markenleitlinien gelten?
Stufe 2 — Skript. Der gesprochene und visuelle Inhalt wird Satz für Satz geschrieben. Auf dieser Ebene werden Längen kalkulierbar, Verständlichkeit prüfbar und Tonalität festgelegt.
Stufe 3 — Storyboard. Jede Sekunde wird einer visuellen Szene zugeordnet. Layout, Bildkomposition, Übergänge und der Stil sind in dieser Stufe verbindlich entschieden — vor der teuren Produktion.
Stufe 4 — Voiceover und Sounddesign. Sprecher-Casting, Aufnahme, Schnitt. Bei Live-Action-Anteilen parallel die Dreh-Vorbereitung. Sounddesign legt Atmosphären und Akzente an.
Stufe 5 — Animation und Komposition. Die eigentliche Bildproduktion auf Basis von Storyboard und Voiceover. Korrekturschleifen sind hier eingeplant — meist zwei Iterationen plus eine finale Polish-Runde.
Stufe 6 — Mastering und Auslieferung. Export in alle benötigten Formate, Codec-Optimierung pro Kanal (Web, Social, Präsentation, hochauflösende Wiedergabe), Untertitel-Dateien, Thumbnail-Bilder.
Längen und Distributions-Anpassung
Optimale Längen unterscheiden sich nach Kanal: 60 bis 90 Sekunden für Web-Erklärvideos, 30 bis 60 Sekunden für Social, 15 bis 30 Sekunden für Mikro-Formate, 2 bis 4 Minuten für ausführliche Onboardings und Schulungen. Aus einem Master-Schnitt lassen sich in der Regel mehrere Längen ableiten, ohne den Inhalt neu zu produzieren.
Wie sich Motion-Inhalte und Videos performant in Websites einbinden lassen, beschreiben wir im Eintrag Wie integriert ProXWorks® Motion und Video in Web-Projekte?.