Über ProXWorks®

Welche Erklärvideos produziert ProXWorks® — und wie läuft die Produktion?

6 Min. Lesezeit | 18. Mai 2026

ProXWorks® produziert fünf Erklärvideo-Formate: Motion-Graphics, Whiteboard-Animation, gemischte Live-Action mit Animations-Layer, 3D-Erklärfilm und kompakte Mikro-Erklärvideos für Social und Web. Der Ablauf folgt einer festen Sequenz von Briefing über Storyboard, Voiceover, Animation bis Mastering.

Erklärvideos: Formate und Produktions-Sequenz

Erklärvideos lösen einen klaren Job: ein komplexes Thema in begrenzter Zeit so darstellen, dass die Kernbotschaft hängen bleibt. Welches Format passt, ergibt sich aus Inhalt, Zielgruppe, Distributions-Kanal und der gewünschten Markenwirkung — nicht aus einer Lieblings-Technik. Was ein Erklärvideo grundsätzlich ausmacht, erklärt unser Wiki.

Fünf Format-Familien

FormatStärkeTypische Anwendung
Motion-Graphicsklare Visualisierung abstrakter InhalteSoftware-Erklärung, Service-Prozesse, Konzept-Filme
Whiteboard-Animationwirkt didaktisch und nahbarOnboarding, Schulung, einfache Erläuterung
Live-Action mit Animations-Layerreale Personen und Räume mit grafischer AnreicherungImage-Filme, Use-Case-Stories, Produktdarstellung
3D-Erklärfilmräumliche Darstellung komplexer ObjekteTechnik-Produkte, Anlagen, Bauteile, Schnittansichten
Mikro-Erklärvideoskurz, social-tauglich, ohne VoiceoverFeature-Highlights, FAQ-Antworten, Social-Posts
Die fünf Formate lassen sich kombinieren. Ein Image-Film kann Live-Action mit kurzen Motion-Graphics-Einblendungen verbinden, ein technisches Erklärvideo Motion-Graphics mit 3D-Schnittansichten — je nachdem, was die Verständlichkeit fördert.

Produktions-Sequenz in sechs Stufen

ProXWorks® arbeitet bei jedem Erklärvideo mit einer festen Abfolge, die Klarheit, Termin-Treue und planbare Korrekturschleifen sichert.

Stufe 1 — Briefing und Ziel-Schärfung. Was soll der Zuschauer nach dem Video wissen, glauben oder tun? Welche Zielgruppe, welcher Distributions-Kanal, welche Länge? Welche Markenleitlinien gelten?

Stufe 2 — Skript. Der gesprochene und visuelle Inhalt wird Satz für Satz geschrieben. Auf dieser Ebene werden Längen kalkulierbar, Verständlichkeit prüfbar und Tonalität festgelegt.

Stufe 3 — Storyboard. Jede Sekunde wird einer visuellen Szene zugeordnet. Layout, Bildkomposition, Übergänge und der Stil sind in dieser Stufe verbindlich entschieden — vor der teuren Produktion.

Stufe 4 — Voiceover und Sounddesign. Sprecher-Casting, Aufnahme, Schnitt. Bei Live-Action-Anteilen parallel die Dreh-Vorbereitung. Sounddesign legt Atmosphären und Akzente an.

Stufe 5 — Animation und Komposition. Die eigentliche Bildproduktion auf Basis von Storyboard und Voiceover. Korrekturschleifen sind hier eingeplant — meist zwei Iterationen plus eine finale Polish-Runde.

Stufe 6 — Mastering und Auslieferung. Export in alle benötigten Formate, Codec-Optimierung pro Kanal (Web, Social, Präsentation, hochauflösende Wiedergabe), Untertitel-Dateien, Thumbnail-Bilder.

Die Stufen 1 bis 3 entscheiden über die Wirkung des Videos. Wer hier abkürzt, produziert in Stufe 5 teure Korrekturen — oder ein Video, das nicht trägt. ProXWorks® investiert bewusst Zeit in Skript und Storyboard.

Längen und Distributions-Anpassung

Optimale Längen unterscheiden sich nach Kanal: 60 bis 90 Sekunden für Web-Erklärvideos, 30 bis 60 Sekunden für Social, 15 bis 30 Sekunden für Mikro-Formate, 2 bis 4 Minuten für ausführliche Onboardings und Schulungen. Aus einem Master-Schnitt lassen sich in der Regel mehrere Längen ableiten, ohne den Inhalt neu zu produzieren.

Wie sich Motion-Inhalte und Videos performant in Websites einbinden lassen, beschreiben wir im Eintrag Wie integriert ProXWorks® Motion und Video in Web-Projekte?.