Hildesheim,
ProXWorks® startet strukturiertes KI-Pilotprogramm für den Mittelstand
Die Hildesheimer Internetagentur ProXWorks® bietet mittelständischen Unternehmen ab sofort ein strukturiertes KI-Pilotprogramm an: einen begleiteten Einstieg in den KI-Einsatz, der an einem einzelnen, risikoarmen Geschäftsprozess ansetzt und in vier Phasen von der Prozess-Auswahl über Regeln und Befähigung bis zu einer messbaren Entscheidungsgrundlage führt. Das Programm richtet sich an Betriebe, die den Nutzen künstlicher Intelligenz im eigenen Haus prüfen wollen, ohne Kernprozesse oder sensible Daten zu berühren.
Das KI-Pilotprogramm von ProXWorks ist ein begleiteter, zeitlich begrenzter Einstieg in den betrieblichen KI-Einsatz: Ein einzelner Geschäftsprozess wird ausgewählt, geregelt eingerichtet, rund dreißig Tage im Alltag erprobt und anschließend anhand vorab definierter Messgrößen ausgewertet. Am Ende steht eine dokumentierte Entscheidungsgrundlage — ausweiten, anpassen oder begründet beenden. Der Betrieb baut dabei eigenes Erfahrungswissen und erste geübte Anwender im Haus auf, unabhängig davon, wie die Entscheidung ausfällt.
Das Programm im Überblick: vier Phasen
Phase 1 — Prozess-Auswahl und Ist-Aufnahme
Gemeinsam mit der Geschäftsführung und den betroffenen Mitarbeitenden sichtet ProXWorks die Abläufe des Betriebs und wählt den Pilotprozess nach drei Kriterien aus: Er bindet heute spürbar Arbeitszeit, er kommt ohne Personenbezug und ohne ungeprüfte Außenwirkung aus, und sein Ergebnis lässt sich fachlich beurteilen — typischerweise Produkt- und Leistungsbeschreibungen, technische Textbausteine, Zusammenfassungen oder die Vorsortierung von Unterlagen. Zum Abschluss der Phase wird der Ist-Zustand dokumentiert: Bearbeitungszeit, Korrekturaufwand und Qualität des heutigen Vorgehens bilden den Vergleichsmaßstab für die spätere Auswertung.
Phase 2 — Einrichtung und Regeln
ProXWorks richtet einen freigegebenen KI-Dienst mit Unternehmens-Zugängen und vertraglicher Grundlage ein — Eingaben laufen damit über Konten des Betriebs, nicht über private Anmeldungen. Dazu entstehen kompakte Nutzungsregeln: welche Datenarten eingegeben werden dürfen und welche gesperrt bleiben, wer Ergebnisse vor der Weiterverwendung prüft und wer als Ansprechpartner dient. Die datenschutz- und arbeitsrechtliche Ausgestaltung stimmt der Betrieb mit seiner Rechtsberatung ab; ProXWorks liefert die technische und organisatorische Vorlage dafür.
Phase 3 — Pilotbetrieb und Befähigung
Rund dreißig Tage arbeitet eine kleine Gruppe von Pilotanwendern aus der Fachabteilung mit dem eingerichteten Werkzeug — geschult an den eigenen, echten Aufgaben statt an abstrakten Beispielen. ProXWorks begleitet den Betrieb, beantwortet Fragen aus dem Alltag und schärft die Arbeitsweise nach. Jedes Ergebnis durchläuft den vereinbarten Prüfschritt; parallel werden die Messgrößen fortlaufend erfasst. Die Pilotanwender wachsen dabei in die Rolle interner Multiplikatoren hinein, die eine spätere Ausweitung ins Team tragen.
Phase 4 — Auswertung und Entscheidung
Zum festen Endpunkt legt ProXWorks einen Ergebnisbericht vor: die Messwerte im Vergleich zum dokumentierten Ist-Zustand, die Beobachtungen aus dem Pilotbetrieb und eine begründete Empfehlung. Auf dieser Grundlage entscheidet der Betrieb über den nächsten Schritt — Ausweitung auf weitere Prozesse mit konkretem Fahrplan, Anpassung des Zuschnitts oder ein begründetes Ende des Vorhabens. Auch der letzte Fall hat einen Wert: Er verhindert dieselbe Fehlinvestition im größeren Maßstab.
Für wen das Programm gedacht ist
Das Pilotprogramm richtet sich an mittelständische Unternehmen ohne KI-Vorerfahrung ebenso wie an Betriebe, in denen bereits ungeregelt mit KI-Diensten gearbeitet wird und die diese Nutzung in geordnete Bahnen bringen wollen. Technisches Vorwissen ist nicht erforderlich; der Betrieb stellt die Pilotanwender und das Prozesswissen, ProXWorks die Methodik, die Einrichtung und die Begleitung. Weil der Pilotprozess bewusst ohne Personenbezug gewählt wird, bleibt die Datenschutzfrage für den Start entschärft.
Hintergrund: Wissen aus der eigenen Anwendung
Das Programm bündelt die Methodik, die ProXWorks in der eigenen Arbeit erprobt hat und in einem frei zugänglichen Themenschwerpunkt auf proxworks.de dokumentiert — mit Fachbeiträgen, Glossar-Einträgen und Antworten auf häufige Fragen rund um die KI-Einführung im Unternehmen. Das Unternehmen versteht sich beim Thema künstliche Intelligenz als Anwender und Vermittler: Es entwickelt keine eigenen KI-Systeme, sondern bringt Betrieben den geregelten, verantwortungsvollen Einsatz vorhandener Werkzeuge bei. Informationen zum Programm bündelt die Seite KI-Beratung auf proxworks.de.
Viele Mittelständler wollen mit künstlicher Intelligenz arbeiten und zögern trotzdem — aus nachvollziehbaren Gründen: unklare Datenlage, unklarer Nutzen, unklare Zuständigkeit. Genau diese drei Unklarheiten räumt das Pilotprogramm der Reihe nach aus. Wir beginnen mit einem einzigen Prozess, messen ehrlich gegen den Ist-Zustand und entscheiden dann gemeinsam auf Grundlage der Zahlen. Nach rund dreißig Tagen weiß ein Betrieb, was KI ihm bringt — und was nicht.
Über ProXWorks®
ProXWorks® ist die Internetagentur und digitale Unit der seit 1999 bestehenden PRO-DISCOUNT® IMPORT EXPORT e.K. mit Sitz in Hildesheim. Die Agentur entwickelt Websites und Webanwendungen für mittelständische Unternehmen, stärkt deren Sichtbarkeit in Suchmaschinen und bringt künstliche Intelligenz praxisnah zum Einsatz. Die Leistungen reichen von Strategie und Konzeption über Design und Entwicklung bis zu Sichtbarkeit und Betrieb — aus einer Hand, mit Hosting in Deutschland. ProXWorks® arbeitet bundesweit und im deutschsprachigen Raum, mit regionalem Schwerpunkt in der Region Hildesheim und Hannover. Inhaberin und CEO ist Dagmar Seebo.